SV Nienhagen - Volleyball
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I. Damen
SVN verzichtet auf Aufstieg
Es war eine kurze Nacht für die Damen des Volleyball-Oberligisten SV Nienhagen nach dem Gewinn der Meisterschaft. "Mein Traum ist wahr geworden", sagt Trainer Rolf Wagner. Im letzten Saisonspiel sicherte sich der Tabellenerste den Erfolg mit einem souveränen 3:0 (25:19, 25:14, 25:19) beim MTV Salzgitter. Punktgleich mit Verfolger VSG Hannover verteidigten die Nienhägerinnen ihre Tabellenführung durch das bessere Satzverhältnis.
Doch so klar sei die Meisterschaft nicht gewesen, sagt Wagner. Denn auch die Heimmannschaft aus Salzgitter sei keineswegs zu unterschätzen. In der Vergangenheit hatte man sich gegen den MTV immer schwer getan. "Wir mussten klar gewinnen", sagt der SVN-Trainer, "wir wollten die Meisterschaft aus eigener Kraft gewinnen." Druckvoll und mit einem guten Aufschlag-Spiel erzielten die Nienhägerinnen ihre Punkte. Trainer Wagner zeigt sich zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen: "Sie waren voll konzentriert." Lediglich im ersten Satz habe das Team etwas "überdreht": "Wir waren uns der Sache zu sicher." Salzgitter nutzte die Situation und machte vier Punkte in Folge. Mit einer taktischen Veränderung sei wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt, so Wagner.
Für die Damen des SVN ist der Gewinn der Meisterschaft eine Premiere. "Wir spielen seit elf Jahren Oberliga, doch bisher hat es immer nur für den dritten oder vierten Platz gereicht", freut sich der Trainer. Doch den Schritt in die Regionalliga will der SVN nicht gehen. "Wir bleiben in der Oberliga", sagt Wagner. Natürlich sei da etwas Wehmut dabei, den Aufstieg nicht in Anspruch zu nehmen. doch langfristig sehe er eine gute Perspektive des bestehenden Teams in der Oberliga. "Viele werden diese Entscheidung nicht verstehen", gibt Wagner zu. Doch der Wechsel in die höherklassige Liga sei nicht nur mit deutlichen Kosten verbunden. "Wir müssen einen eigenen Schiedsrichter stellen, jedes Wochenende sind Spiele und wir hätten allein fünf Heimspiele mehr als jetzt", erklärt Wagner seine Bedenken. Es sei nicht klar, ob das sowohl räumlich als auch von Seiten der Spielerinnen zu bewältigen sei. "Die Mädels haben Kinder oder arbeiten im Schichtdienst", sagt Wagner.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 20. März 2018
SVN macht es spannend

Das war knapp: Die Volleyball-Damen des SV Nienhagen haben mit 3:2 (30:28, 23:25, 23:25, 25:23, 15:5) beim ASC 46 Göttingen gewonnen. Angesichts der Tabellensituation in der Volleyball-Oberliga der Frauen sah es vor dem Spiel nach einer eindeutigen Angelegenheit aus. Die Nienhägerinnen reisten als souveräner Spitzenreiter zum Vorletzten nach Göttingen. Aber dann entwickelte sich eine spannende Partie, auf der sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten.


„Das hätte auch anders für uns ausgehen können“, sagt SVN-Trainer Rolf Wagner. Die Göttingerinnen hatten einen guten Tag erwischt und setzten Nienhagen besonders im zweiten und dritten Satz ordentlich zu. Im Gegenzug hatten die Nienhägerinnen Schwierigkeiten bei der Annahme. Der Zug nach vorne fehlte und damit ein starker Angriff. Doch für Göttingen sollte es am Ende noch reichen. Zumal sie bereits ein Spiel gegen den VSG Hannover in den Knochen hatten, welches sie ebenfalls knapp mit 2:3 (22:25, 30:28, 25:23, 11:25, 11:15) verloren hatten. „Göttingen war sehr engagiert“, zollt Wagner dem Gegner Respekt.


Dem SVN-Coach wäre ein deutlicherer Sieg und drei Punkte wohl lieber gewesen. Denn jetzt bleibt es im Rennen um die Meisterschaft weiterhin spannend bis zum Schluss und die Nienhägerinnen müssen am letzten Spieltag beim MTV Salzgitter gewinnen, um sich ihren Traum zu verwirklichen. „Wir haben in den vergangenen Spielen viele Punkte liegen lassen“, sagt Wagner. Deshalb müsse sich die Mannschaft jetzt voll auf das bevorstehende Spiel gegen MTV Salzgitter konzentrieren. „Die Spielerinnen wissen, worum es geht“, sagt der SVN-Trainer.


Doch er weiß auch, es wird nicht einfach, in Salzgitter zu gewinnen. Zuvor spielt der MTV gegen den TV Eiche Horn Bremen II, der zurzeit auf Platz zwei in der Tabelle steht und ebenfalls gute Chancen auf die Meisterschaft hat. Deshalb bleibt Wagner auch nichts anderes übrig, als alles auf Sieg zu setzen. Die Voraussetzungen dazu sind nicht schlecht, denn alle Spielerinnen sind bisher von der Grippewelle und auch von Verletzungen verschont geblieben. Nur den Trainer hat es erwischt. Wagner fällt für die kommende Woche aus, um sich von einer Grippe zu erholen.


SV Nienhagen: Kononova, Kropp, Schulz, Przybyla, K. Rössing, Schneider, Lorenz, Stilke, Görlich, Behrendt, Giesbrecht.


© Cellesche Zeitung: Dienstag, 27. Februar 2018

Volleyballerinnen stolpern im Meisterschaftsrennen
Sie eilen weiter Richtung Meisterschaft. Auch wenn die Konkurrenz den Oberliga-Volleyballerinnen vom SV Nienhagen am vergangenen Doppelspieltag ein Bein gestellt hat, haben sie sich danach schnell wieder berappelt. So verloren sie die erste Partie gegen BTS Neustadt 1:3 (24:26, 25:18, 18:25, 21:25), um anschließend wieder zu zeigen, warum sie auch weiterhin an der Tabellenspitze stehen. Denn nach der Niederlage folgte ein souveräner 3:0 (15:14, 25:15, 25:22)-Sieg gegen Tuspo Weende II.
Für SVN-Trainer Rolf Wagner dennoch kein Grund für überschwängliche Freude. "Wir haben leider nur drei Punkte geholt." Sechs wären ihm angesichts des engen Rennens um die Meisterschaft deutlich lieber gewesen. Doch so trennen die Nienhägerinnen nur drei Punkte vom Tabellenzweiten VSG Hannover. Und die haben sogar noch ein Spiel weniger bestritten.
Außerdem haben sich die ambitionierten Neustädterinnen mit ihrem Sieg im Rennen um die Meisterschaft zurückgemeldet. "Das war ihre letzte Chance", sagt Wagner. Und die haben sie genutzt. Dabei sah es zunächst noch sehr vielversprechend für die Nienhägerinnen aus. Den ersten Satz mussten sie nur knapp abgeben. Den zweiten haben sie sogar für sich entschieden. Doch dann setzte Müdigkeit ein. Die Annahmen wurden schlechter und so konnte sich kein guter Spielaufbau aufseiten des SVN mehr entwickeln. "Wir haben den Satz nicht zugekriegt", so Wagner. Stattdessen kamen jetzt die engagierten Neustädterinnen, die mit aller Kraft an ihrem Traum von der MEesterschaft festhielten.
Wagners Team hingegen musste sich in der zweiten Partie erst einmal wieder fangen. Nach der knappen Niederlage zeigten sich seine Spielerinnen zunächst abgekämpft. "Die Anfänge waren schlecht", zeigt sich Wagner frustriert. Dennoch gewann seine Mannschaft ohne Satzverlust. Dies lag jedoch weniger an dem überzeugenden Spiel der Nienhägerinnen, sondern eher an dem schwachen Gegner aus Weende.
Alles in allem hätte sich Wagner zwei überzeugendere Auftritte seiner Mannschaft gewünscht. "Wenn man die Chance auf so wichtige Punkte hat, sollte man sie beim Schopf packen." Jetzt komme es darauf an, bei den letzten Spielen geschlossen an einem Strang zu ziehen. Keine leichte Aufgabe. Denn auf die Nienhägerinnen warten nur noch Auswärtsspiele. Und am letzten Spieltag sind sie zu Gast beim aktuellen Tabellendritten MTV Salzgitter. Bis dahin könnte das Rennen um die Meisterschaft spannend bleiben. Wagner und sein Team würden den Sack gern schon vorher zu machen.
SVN: Kononova, Kropp, Schulz, Przybyla, K. Rössing, Schneider, Schneeweis, Lorenz, Stilke, Görlich, Behrendt, Lütjens, Giesbrecht

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 20. Februar 2018

Meisterschaft für den SV Nienhagen zum Greifen nah
Auf zwölf Jahre in der Oberliga bringt es Trainer Jörg Wagner mit dem Damenvolleyballteam des SV Nienhagen. Doch selten war das Team so erfolgreich wie in dieser Saison. Als Tabellenerster empfangen sie am kommenden Heimspieltag (Sonntag, 11 Uhr) BTS Neustadt und Tuspo Weende II in der Sporthalle am Europabad.

Bei gerade noch vier zu spielenden Partien rückt die Meisterschaft für die Nienhägerinnen in greifbare Nähe. Insbesondere das Spiel gegen Neustadt dürfte richtungsweisend sein. Denn der aktuelle Tabellenfünfte hat auch nach einer Punkte-Durststrecke seine Hoffnungen von den oberen Rängen noch nicht begraben. Doch der Weg nach oben führt nur über den SVN – und Wagners Team wird alles daran setzen, an der Spitze zu bleiben. „Mein Traum ist die Meisterschaft“, sagt Wagner, auch wenn er nur ungern über den Titel spricht. Bescheidenheit wird großgeschrieben in Nienhagen. Spielerinnen und Trainer denken von Partie zu Partie. Doch angesichts der bisherigen Ergebnisse wird der Traum immer realer.

Das Geheimnis des Erfolgs macht Wagner vor allem an zwei Faktoren fest: Zum einen verfügt er in dieser Saison über einen breiten Kader und zum anderen sind seine Spielerinnen in den vergangenen drei Jahren eine eingeschworene Truppe geworden. „Wir sind gut aufgestellt. Jeder kann jeden ersetzen und wir sind immer mehr zusammen gewachsen“, so Wagner.

Diese Entwicklung soll auch in der kommenden Saison fortbestehen. Aus diesem Grund schließt der SVN-Trainer auch einen Aufstieg aus – egal ob Nienhagen Meister wird oder nicht. Ein Aufstieg würde nämlich bedeuten, dass die Nienhägerinnen Spiele an jedem Wochenende hätten. „Das geht nicht. Wir haben darüber gesprochen“, sagt Wagner. Er habe viele Polizistinnen und Mütter in seiner Mannschaft, „die können nicht jedes Wochenende eine Partie spielen“. Bei einem Aufstieg würde seine eingespielte Truppe auseinanderbrechen und das will der SVN-Trainer ebenso verhindern, wie einen Punkteverlust an diesem letzten Heimspieltag.

© Cellesche Zeitung (online): Freitag, 16. Februar 2018
It's gameday!!
Am Sonntag den 18. Februar 2018 laden die Volleyballdamen des SV Nienhagen herzlichst zu ihrem letzten Heimspieltag diese Saison ein!
Anpfiff ist um 11 Uhr, zu Gast sind die BTS Neustadt und das Tabellenschlusslicht Tuspo Weende II. Für Kaffee, Kuchen und Snacks ist wie immer gesorgt. 

Wir freuen uns auf euch :)
Nienhagens Höhenflug geht weiter
„Spitzenreiter, Spitzenreiter“, skandierten die Volleyballerinnen des SV Nienhagen. Denn nach ihrem erfolgreichen Doppelspieltag festigten sie ihren Platz an der Tabellenspitze der Volleyball-Oberliga. Vor heimischem Publikum besiegten sie TV Eiche Horn Bremen II mit 3:0 (25:16, 25:22, 25:18) und GfL Hannover mit 3:1 (25:15, 19:25, 25:23, 25:22) und machten damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft.

NIENHAGEN. In der Partie gegen die Bremerinnen zeigte der SVN ein souveränes Spiel. Bei keinem Spielstand zeigten die Nienhägerinnen ein Anzeichen von Schwäche. In der zweiten Partie merkte man den Nienhägerinnen an, dass sie bereits ein Spiel in den Knochen hatten. Trotz eines guten Zuspiels und weiterhin starken Angriffen kamen immer wieder Bälle übers Netz zurückgeflogen.

Die Hannoverannerinen hielten den Attacken stand und schafften es sogar, eine kleine Nienhäger Schwächephase für einen Satzgewinn zu nutzen. „Da haben wir ohne Not ein paar Bälle einfach fallen lassen“, sagt SVN-Trainer Rolf Wagner, der aber ansonsten hoch zufrieden mit der Leistung seines Teams war. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt, mit vielen guten Annahmen und druckvollen Angriffen.“

Besonders hervorgetan hatten sich Kirsten Rössing mit starken Annahmen, Carina Kropp mit einem „super“ Zuspiel und Monika Behrendt, die ein ums andere Mal einen kraftvollen Angriff vollendete.

„Die Mädels haben das alle gut gemacht und super harmoniert“, so Wagner, der trotz des Nienhäger Höhenflugs versucht, den Ball flach zu halten. „Noch ist nichts in trockenen Tüchern. Wir müssen uns jetzt konzentrieren. Es kommen noch einige schwierige Spiele, und wenn es da doof läuft, landen wir irgendwo im Mittelfeld. Das wollen wir nicht.“

SV Nienhagen: Behrendt, Stilke, Schneider, Schulz, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Dreppenstedt, Wagner, Lorenz, Kropp, Görlich.

© Cellesche Zeitung (online): Montag, 29. Januar 2018

SV Nienhagen hat Tabellenspitze im Visier
Höhenflug oder Absturz? Der kommende Doppel-Spieltag in der Volleyball Oberliga der Frauen könnte sich zum Wochenende der Wahrheit für den SV Nienhagen entwickeln. Mit Heimsiegen gegen den Tabellenführer TV Eiche Horn Bremen II und den Tabellendritten GfL Hannover (Sonntag, 11 Uhr in der Sporthalle am Europabad) könnte Nienhagen die Tabellenspitze erobern. Doch auch die andere Richtung ist denkbar.


Mit zwei Niederlagen endet der Flug zur Sonne des aktuellen Zweiten und der SV könnte auf Platz sechs abstürzen. Die engen Punkteverhältnisse lassen noch viele Szenarien zu.

"Ich kann nur warnen, aber die Mädels wissen, worum es geht. Jetzt kommt es darauf an, was sie draus machen", sagt SV-Trainer Rolf Wagner. Zumal die beiden Gegner keine leichten Aufgaben darstellen. "Bremen spielt eine gute Saison und GfL hat seine letzten beiden Partien mit 3:0 gewonnen", so der SV-Coach.


Die Nienhägerinnen haben ihr letztes Spiel hingegen mit 1:3 gegen VSG Hannover verloren. Deshalb habe Wagner beim Training Zeit auf die sichtbaren Schwachstellen verwendet. "Dabei geht es um unsere schwachen Annahmen und einen druckvolleren Angriff", so Wagner.


"Konzentriert" soll das Training verlaufen sein. Und so ist der SV-Coach optimistisch, dass einige Punkte am Ende für Nienhagen rausspringen. "Drei sollten es schon sein. Dann bin ich beruhigt." Denn die nächsten Partien werden nicht einfacher. Außerdem folgen danach auch nur noch vier Begegnungen. "Wir wollen unbedingt in der Liga bleiben. Und das wird hart, wenn wir jetzt nicht die Punkte holen", so Wagner.


© Cellesche Zeitung (online): Donnerstag, 25. Januar 2018

Heimspiel der Volleyballerinnen
Draußen ist es nass, kalt und grau in grau...doch wir bringen kommenden Sonntag die Sporthalle am Europabad mit spektakulären Ballwechseln, waghalsigen Aufschlägen, hammerharten Angriffen, katzenhafter Feldabwehr und Monsterblöcken zum Erbeben!

Mit dem TV Eiche Horn II und der GfL Hannover zempfangen wir zwei richtig widerspenstige Brocken.
Packt die Familie, Freunde, Trommeln und Trompeten ein und kommt uns am Sonntag, den 28.01.2018 ab 11 Uhr anfeuern!
Für das leibliche Wohl ist wie immer mit Kaffee, Kuchen und der ein oder anderen deftigen Leckerei gesorgt.

Nienhagens Volleyballerinnen unterliegen verdient

Zufrieden war er nicht – nicht mit dem Ergebnis und schon gar nicht mit der Leistung seiner Mannschaft. „Aber wir hätten auch noch fünf Tage spielen können“, meinte Trainer Rolf Wagner nach der 1:3 (25:23, 19:25, 20:25, 18:25)-Niederlage des SV Nienhagen in der Volleyball-Oberliga Frauen gegen VSG Hannover, „die Partie hätten wir niemals gewonnen.“


Durch die dritte Saisonniederlage verspielte das SVN-Team die Chance, an die Tabellenspitze zu klettern. Dieser Aspekt schmerzte den Trainer allerdings weniger, als vielmehr die Leistung seiner Spielerinnen. „Mannschaftlich haben wir überhaupt nicht zueinandergefunden“, sagte er und beklagte viele Abstimmungsfehler. „Zudem war auch die Annahme schlecht.“


Im ersten Satz ging es noch halbwegs, doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. Auch Auswechslungen verpufften ohne Wirkung. Egal, was die Nienhägerinnen versuchten, es lief schief. „Tja“, sagte Wagner, „und dann gab es auch noch unsere obligatorischen Probleme im Angriff. Da kriegen wir den Ball einfach nicht tot.“ Insofern sei die Niederlage verdient gewesen. Ein Beinbruch sei das zwar nicht, aber „enttäuscht bin ich schon“, so der SVN-Coach und sieht im Training viel Arbeit auf sich und sein Team zukommen.

SV Nienhagen: Kononova, K. Rössing, Schneider, Przybyla, Behrendt, Kropp, Schulz, Lorenz, Stilke, Giesbrecht, Lütjens.

© Cellesche Zeitung (online): Montag, 15. Januar 2018


SVN lässt sich vom Erfolg nicht verrückt machen
Den Ball schön flach halten. Obwohl das beim Volleyball eher schwieriger ist, ist es doch das Motto, mit dem Die Volleyball-Damen des SV Nienhagen ins erste Oberligaspiel des neuen Jahres starten. Morgen um 15 Uhr beginnt die Partie gegen VSG HAnnover in der Ottfried-Preußler-Schule. Und auch wenn die Nienhägerinnen im vergangenen Jahr von einem Erfolg zum nächsten eilten , will sich Trainer Rolf Wagner davon nicht verrückt machen lassen. "Der ganz große Druck ist durch die fünf Punkte aus dem letzten Doppelspieltag weg. Aber man darf nicht vergessen: Es kann auch ganz schnell wieder nach unten gehen."

Doch der Blick zur unteren Tabellenhälfte erscheint fast schon übervorsichtig. Schließlich kann sich die Statistik des SV Nienhagen durchaus sehen lassen. Die letzten beiden Spiele gewannen die Nienhägerinnen mit 3:0 (25:14, 25:20, 25:19) gegen MTV Grone und anschließend mit 3:2 (23:25, 24:26, 26:24, 25:20, 15:13) gegen den ASC 46 Göttingen. Damit steht das SVN-Team auf dem zweiten Tabellenplatz und kann ein Acht-Punkte-Polster zum Relegationsplatz vorweisen, auf dem sich aktuell die Mannschaft aus Hannover befindet.

Dennoch bleibt Wagner vorsichtig:"Das Team ist gerade ganz locker, aber das darf einen nicht verführen." Vor allem, da der Tabellenplatz der Hannoveranerinnen nichts über deren eigentlichen Stärke verrät. "Die haben schlecht begonnen, sind aber sehr dynamisch", erklärt Wagner. Darum wolle er sich zunächst auf die eigenen Abwehr konzentrieren. "Erst wenn wir sicher stehen, gucken wir, wie wir unseren Angriff gestalten." Der SVN-Coach erwarten in jedem Fall ein schwieriges Spiel.

Zumal das erste Training im neunen Jahr noch nicht ganz einwandfrei verlief. Die Spielerinnen müssten erst wieder reinkommen. "Das erste Training und das erste Spiel sind nie die schönsten", so Wagner. Doch schon die zweite Trainingseinheit verlief besser. Und das macht Hoffnung, dass der Erfolg aufseiten der Nienhägerinnen bleibt. "Ich zuminderst hätte nichts dagegen, wenn es bei uns so weiterläuft wie vor der Pause", sagt Wagner.

© Cellesche Zeitung (Spielbeginn korrigiert): Freitag, 12. Januar 2018

SV Nienhagen überwintert mit Blick auf Gipfel

Zwei Spiele, zwei Siege und damit der zweite Tabellenplatz – das ist die erfolgreiche Bilanz, die die Damen des Volleyball-Oberligisten SV Nienhagen nach dem letzten Heimspieltag vor dem Jahreswechsel vorzuweisen haben. Im ersten Spiel besiegten sie MTV Grone souverän mit 3:0 (25:14, 25:20, 25:19). Die zweite Partie gegen ASC 46 Göttingen verlief deutlich knapper. Doch nach einem 0:2-Rückstand drehten die Nienhägerinnen noch einmal richtig auf und gingen am Ende mit 3:2 (23:25, 24:26, 26:24, 25:20, 15:13) als Sieger aus der Halle.


„Das war grandios. Ich bin sehr zufrieden“, sagt Trainer Rolf Wagner. In der ersten Begegnung ließen sie den Gästen aus Grone keine Chance. „Da haben wir gezeigt, dass wir einen Gegner auch dominieren können“, so Wagner. Nach dem ersten Sieg ließen sich die SVN-Damen von der Euphorie verführen und starteten schwach und zu sorglos ins Spiel gegen Göttingen. „Die Göttinger waren viel aggressiver als die Mannschaft aus Grone“, analysiert Wagner. Und davon ließen sich die Nienhägerinnen zunächst überrumpeln. Schwache Annahmen und „zahnlose“ Angriffe auf Seiten der Heimmannschaft taten ihr Übriges – und so hieß es plötzlich 0:2 nach Sätzen.


Doch damit wollte sich Nienhagen nicht zufriedengeben. Das Team kam unter dem Jubel der etwa 60 Zuschauer zurück. „Die Moral der Mannschaft war sehr gut“, lobt Wagner. Weitere wohlwollende Worte hatte der Trainer an Elena Giesbrecht, Stephanie Stilke, Sonja Lorenz und Melanie Schneider zu verteilen. „Giesbrechts Zuspiel war super, Stilke hatte einen sehr kraftvollen Angriff, Lorenz hat eine tolle Leistung als Libero gezeigt und die Aufschläge von Schneider haben uns zum Sieg verholfen.“


Alle vier Spielerinnen hätten ein besonders gutes Spiel gezeigt und somit zum Doppel-Erfolg beigetragen. Die gewonnenen fünf Punkte sorgen nun für ein angenehmes Polster nach unten. Das ist Wagner besonders wichtig. „Jetzt haben wir 19 Punkte und sind fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Das ist am wichtigsten.“


Vor allem im Hinblick auf die vergangene Saison backt Wagner trotz des zweiten Tabellenplatzes weiterhin kleine Brötchen. „Da hatten wir zu diesem Zeitpunkt 20 Punkte und standen auch oben. Doch dann kam der Einbruch.“ Das soll jetzt anders laufen. Und die gute Moral im Team stimmt den Trainer optimistisch, dass in dieser Spielzeit ein gutes Abschneiden möglich ist. Dennoch gilt es weiterhin, nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Die ersten beiden Sätze gegen Göttingen haben gezeigt, wie schnell man auf der Verliererseite stehen kann. „Die Partie hätte auch anders ausgehen können. Man sieht daran einfach, dass in der Liga jeder jeden schlagen kann“, so Wagner.


Um weiter vorne mitzuspielen, wolle Wagner noch letzte Schwächen ausmerzen. „Als Trainer habe ich immer was zu meckern. Auch wenn die Leistung gut war.“ So waren Annahme und Block in den beiden Spielen noch nicht optimal. Doch der kritische SVN-Trainer betont, dass es sich dabei um Feinheiten handelt. „Ansonsten kann ich schon ein bisschen stolz sein“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Neben den lobenden Worten erhalten die Spielerinnen nun zwischen den Tagen eine Spiel- und Trainingspause, bevor es im neuen Jahr dann mit dem Spiel gegen VSG Hannover weitergeht.


SV Nienhagen: Kononova, Kropp, Lorenz, Schulz, K. Rössing, V. Rössing, Schneider, Schneeweis, Behrendt, Stilke, Giesbrecht, Görlich.

© Cellesche Zeitung (online): Montag, 18. Dezember 2017

Heimspieltag - 16.12.2017
Besinnliche Adventszeit? Von wegen! Am kommenden Samstag nehmen wir unsere Bescherung selbst in die Hand. Es wird geblockt, gebaggert und geschmettert bis der Elch röhrt.
Entflieht dem Weihnachtsstress, kommt vorbei und gönnt euch spektakulären Volleyball zum Jahresende!
SV Nienhagen mit Arbeitssieg
Trainer Rolf Wagner war zufrieden. Immerhin hatte seine Mannschaft ersatzgeschwächt in der Volleyball-Oberliga Frauen einen wichtigen Sieg eingefahren. Beim Tabellennachbarn MTV Grone gelang ein 3:1 (25:19, 21:25, 25:23, 25:22)-Erfolg. „Ich bin schon stolz auf die Mädels“, sagte der Coach, der dennoch von einem Arbeitssieg sprach. „Grone ist ein Gegner, der unberechenbar ist. Wenn die ins Laufen kommen, schlagen die Bälle, die eigentlich gar nicht gehen“, so Wagner.

Doch darauf hatten sich die Nienhägerinnen eingestellt. Zwar bekam der SVN im zweiten Satz Schwierigkeiten, weil „wir die Mitte nicht in den Griff bekommen haben“, wie es Wagner ausdrückte. Dieses Problem bekam das SVN-Team auch im weiteren Spielverlauf nie so richtig unter Kontrolle. Dafür spielten die Gäste allerdings ihre Stärken über die Außen aus. Das reichte aus, um die Partie positiv zu bestreiten. „Das war auch für die Tabelle sehr wichtig“, meinte Wagner. Vor dem Jahreswechsel stehen am Wochenende zwei Heimspiele auf dem Programm. Dann geht es neben ASV 46 Göttingen erneut gegen Grone. 
SV Nienhagen: Kononova, Rössing, Schneider, Przybyla, Behrendt, Schulz, Görlich, Lorenz, Giesbrecht, Lütjens.

© Cellesche Zeitung (online): Montag, 11. Dezember 2017

SVN gegen “langen” Angriff

Die Volleyballerinnen des SV Nienhagen haben diese Woche besonders an ihrem Block gearbeitet. ‘Am Samstag, 14 Uhr, treten die Oberliga-Frauen in Göttingen beim MTV Grone an. “Die haben zwar nicht so agile, aber dafür lang aufgeschossene Spielerinnen”, weiß SVN-Trainer Rolf Wagner. “Und wenn die erstmal ins Rollen kommen, haben die einen harten Angriff.”

Der Viertplatzierte Grone ist schlecht in die Saison gestartet, hat sich dann aber durch eine kleine Siegesserie nach oben katapultiert. Zuletzt gab es gegen den Spitzenreiter Neustadt aber eine Niederlage. Auch Nienhagen unterlag Neustadt und möchte zurück in die Erfolgsspur. Einfach wird es nicht, denn mit Stephanie Stilke, Pascale Schneeweiss, Veronika Rössing und Carina Kropp fehlen vier Stammkräfte.

© Cellesche Zeitung (online): Freitag, 8. Dezember 2017


Volleyball-Oberliga: SV Nienhagen will sich oben festsetzen
Rolf Wagner hat sich für die Offensive entschieden. „Wenn wir dem Gegner unser Spiel aufzwingen, ist ein Sieg für uns möglich“, sagt der Trainer der Oberligavolleyballerinnen des SV Nienhagen vor der Begegnung beim BTS Neustadt (Samstag, 15 Uhr) selbstbewusst.
Mit einem Sieg, es wäre der dritte in Serie und der fünfte in sechs Spielen in dieser Spielzeit überhaupt, würde sich seine Mannschaft in der Spitzengruppe der Tabelle endgültig festsetzen.
Weil einige Spielerinnen zuletzt krank oder verletzt waren, fand in den beiden letzten Wochen nur ein eingeschränktes Training statt. „Das sind natürlich keine optimalen Voraussetzungen für das Spiel“, gibt Wagner zu. Abgesehen von Pascale Schneeweiss und Stephanie Stilke steht dem Trainer aber der komplette Kader zur Verfügung. „Da ist Qualität drin“, sagt er.
Neustadt sei „eine junge Mannschaft“, die dynamisch und schnell spiele, berichtet Wagner, der den Gegner in dieser Saison schon beobachtet hat. „Wer schnell spielt, macht aber auch Fehler“, sagt der Trainer. „Wir wollen im Block und in der Abwehr dagegenhalten und sie zu Fehlern zwingen. Wenn wir dann auch die entscheidenden Punkte machen, können wir gewinnen.“
Oberliga der Männer: Jörg Steinhäuser möchte mit seiner Mannschaft die Negativserie von drei Niederlagen zuletzt beenden und das Tabellenende verlassen. „Das ist ein ganz wichtiges Spiel für uns“, sagt der Trainer der SG Lachendorf/Eschede vor der Oberligapartie bei der SG STV/MTV Salzgitter (Sonntag, 12 Uhr). „In den letzten Wochen hat uns das Engagement und der Spielwitz gefehlt“, beklagt Steinhäuser. Das soll gegen Salzgitter wieder ganz anders aussehen. „Wenn wir die einfachen Fehler, von denen wir zuletzt zu viele gemacht haben, vermeiden, kommt der Erfolg ganz automatisch wieder zurück“, ist sich der Trainer sicher. Am liebsten schon in Salzgitter

 © Cellesche Zeitung (online): Freitag, 1. Dezember 2017

Keine grauen Haare beim SV Nienhagen
Mit dem Sieg hatte Trainer Rolf Wagner vom SV Nienhagen nicht gerechnet. Umso mehr freut ihn die Überraschung, die ihm seine Damenmannschaft in der Volleyball-Oberliga beschert hat. In einem starken Auswärtsspiel siegten die Nienhägerinnen mit
0:3 (12:25, 11:25, 22:25) gegen Tuspo Weende II. Und das, obwohl viele Stammspielerinnen ausfielen. „Die, die da waren, haben das sehr gut gemacht“, lobt Wagner.
Bis kurz vor dem Spiel bereitete ihm die personelle Aufstellung großes Kopfzerbrechen. Melanie Schneider, Claudia Lütjens, Monika Behrendt und Merlen Görlich hatten sich abgemeldet. Die Einsätze von Stephanie Stilke, Ariane Przybyla und Kirsten Rössing waren ungewiss. Am Ende holte sich die Mannschaft noch kurzfristig eine Spielgenehmigung für Frauke Wagner, um die Ausfälle zu kompensieren.
Die Sorgen des Trainers sollten unbegründet bleiben. Auch wenn einige Spielerinnen fehlten, bekam die SV zehn Volleyballerinnen auf den Platz. Und die lieferten eine souveräne Leistung ab.
In den ersten beiden Sätzen dominierten die Nienhägerinnen die Zweite aus Weende. Und auch wenn es im dritten Satz noch einmal eng wurde, ließ sich die SV den Sieg nicht mehr nehmen. „Der Gegner war nicht so stark, wie befürchtet. Wir haben unseren Stiefel runtergespielt und das hat gereicht“, so Wagner.
Nach dem Erfolg konnte der SV-Coach wieder lächeln. Der Sieg sei wichtig gewesen, um nicht ans untere Ende der Tabelle zu rutschen. „Nach der letzten Heimniederlage und den Ausfällen habe ich einige graue Haare dazubekommen. Doch das ist erst einmal vorbei“, sagt Wagner.
SV Nienhagen: Kononova, Kropp, Przybyla, Lorenz, Schulz, Schneeweis, Stilke, Giesbrecht, Rössing, Wagner.

© Cellesche Zeitung (online): Montag, 20. November 2017
SV Nienhagen vollgetankt mit Selbstvertrauen in Heimspiele

So richtig in Schwung gekommen ist die Saison bei den Damen des Volleyball-Oberligisten SV Nienhagen noch nicht. Seit Ende September hat das Team um Trainer Rolf Wagner erst zwei Spiele absolviert. Nur zwei Partien in sechs Wochen? Für Wagner kein Problem: „Da sind wir nicht unbedingt böse drüber“,sagt der Coach, „diese Phase konnten wir gut zum Training nutzen.“ Das SVN-Team müsste also topfit sein, wenn es am Samstag in die nächsten Aufgaben geht. Ab 15 Uhr empfangen die Nienhägerinnen in der Sporthalle am Europabad VSG Hannover und MTV Salzgitter.

Nienhagen. Und die Gastgeberinnen gehen dieses beiden Aufgaben vollgetankt mit Selbstvertrauen an. Immerhin ist das SVN-Team die einzige Mannschaft der Oberliga, die in der bisherigen Saison noch unbesiegt und somit ohne Punktverlust ist. ‚„Ich bin momentan zufrieden“, weiß dann auch Trainer Wagner zu berichten.

Als Favorit sieht er sein Team trotz des Heimvorteils nicht unbedingt. Immerhin trifft man mit der VSG auf den Tabellenführer.„Sicher hat Hannover schon zwei seiner insgesamt fünf Spiele verloren“, sagt Wagner. Aber das sei auch zu einem gewissen Teil in personellen Problemen begründet, mit den das VSG-Team zum Saisonbeginn verletzungsbedingt zu kämpfen hatten. Auch der derzeitige Tabellenvierte Salzgitter sei keineswegs zu unterschätzen.

„Wir haben Respekt aber keine Angst“, sagt Wagner, der hinsichtlich der Erfolgsaussichten wie gewohnt tiefstapelt und die Favoritenstellung gern an die Gegner weitergibt. Natürlich werde er mit seinem Team alles daran setzen, die Heimspiele erfolgreich abzuschließen. „Immerhin haben wir ja auch schon zwei Spiele gewonnen. Schauen wir also mal, wie es weitergeht.“

© Cellesche Zeitung (gekürzt): Freitag, 10. November 2017

Nienhäger Oberliga-Volleyballerinnen machen Druck und punkten

Die Luft in der Hansestadt Bremen beziehungsweise dem Umland scheint den Volleyball-Oberliga-Mannschaften aus dem Landkreis Celle gut zu tun. Darauf lassen zumindest die Ergebnisse vom Wochenende schließen. Sowohl die Damen des SV Nienhagen als auch die Herren der SG Lachendorf/Eschede kehrten mit Siegen von ihren Auswärtsspielen zurück. Dabei verschlug es beide Teams geografisch in dieselbe Richtung.


TV Eiche Horn II - SV Nienhagen

0:3 (20:25, 21:25, 8:25)


Die Nienhägerinnen haben sich in dieser Partie von Anfang an Respekt verschafft. Schnell lag der SVN im ersten Satz 7:0 vorne. Beide Mannschaften waren einander ebenbürtig. Aber in den entscheidenden Phasen haben wir mehr Druck gemacht und deshalb gab es das bessere Ende für uns, analysiert Nienhagens Trainer Rolf Wagner den Verlauf des ersten Drittels.

So ging es weiter. Erneut haben wir mit viel Druck auch den zweiten Satz für uns entschieden, sagt Wagner, dessen Team anschließend im letzten Drittel besonders leichtes Spiel hatte. Da hat bei den Bremerinnen der letzte Wille gefehlt. Der zuvor stark eingeschätzte Gegner brach leistungstechnisch völlig ein, so dass Nienhagen den dritten Satz sehr deutlich gewann.

Wir haben einfach einen guten Tag erwischt, so der SVN-Coach. Besonders Außenangreiferin Pascale Marie Schneeweiss hat wie schon am vorherigen Spieltag mit starker Leistung überzeugt. Ebenso hätten sich Stephanie Stilke und Neuzugang Merlen Görlich hervorgehoben. Sie alle haben unserem Spiel Sicherheit gegeben, sagt Wagner.


SV Nienhagen: Schulz, Lütjens, Kropp, Przybyla, Schneider, Giesbrecht, Görlich, Stilke, K. Rössing, Lorenz, Schneeweiss.


© Cellesche Zeitung (gekürzt): Montag, 23. Oktober 2017


SV Nienhagen will Punkte mitbringen
Zweite Saisonpartie – zweites Auswärtsspiel. Für die Volleyball-Damen des SV Nienhagen geht es am Samstag (15 Uhr) zum Oberliga-Neuling TV Eiche Horn Bremen II.

Nienhagen. „Die gehören zu den Aufstiegskandidaten“, meint Nienhagens Trainer Rolf Wagner und setzt die Erfolgschancen für sein Team deshalb auch nicht allzu hoch an. „Man weiß auch nicht, was da auf einen zukommt“, sagt er und meint damit die Tatsache, dass die erste Bremer Mannschaft in der 3. Liga spielt und aus dessen Kader durchaus Spielerinnen in der Zweiten aushelfen könnten.

Völlig chancenlos sieht Wagner sein Team dennoch nicht: „Wenn wir so gut spielen, wie gegen GfL Hannover, bringen wir mindestens ein Punkt mit“, meint der SVN-Coach.

© Cellesche Zeitung (Online-Artikel): Donnerstag, 19. Oktober 2017
Volleyballerinnen des SV Nienhagen mit Start nach Maß
Der Auftakt verlief so ganz nach den Vorstellungen von Trainer Rolf Wagner. „Diese drei Punkte nehmen wir gerne mit. Damit bin ich sehr zufrieden“, so der Coach. Am ersten Spieltag der Volleyball-Oberliga Frauen gab es für den SV Nienhagen einen relativ lockeren 3:1 (25:12, 25:19, 12:25, 25:17)-Sieg über GfL Hannover.
Nienhagen. Dass sein Team gut drauf ist, wusste Wagner schon im Vorfeld. Doch was seine Mädels insbesondere in den ersten beiden Sätzen auf die Spielfläche zauberten, versetzte den SVN-Trainer in Verzücken: „Die beiden ersten Sätze waren nahezu perfekt“, sagte Wagner und lobte eine starke Teamleistung, aus der Pascale Marie Schneeweiss noch herausragte. Die Außenangreiferin verdiente sich Bestnoten. „Das war schon richtig stark von ihr“, so Wagner, der hinsichtlich der Leistung im dritten Satz aber doch noch ein Haar in der Suppe fand. „Da sind wir komplett aus dem Tritt gekommen, haben aber genug Nervenstärke bewiesen, um auf den Erfolgsweg zurückzufinden“, sagte er.
SV Nienhagen: Schneeweis, Behrendt, Görlich, Kononova, Kropp, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Schneider, Schulz, Giesbrecht.

© Cellesche Zeitung (Online-Artikel): Dienstag, 03. Oktober 2017
Neue Saison mit denselben Zielen: SV Nienhagen will gut dabei sein

Nein. Bei den Volleyballerinnen des SV Nienhagen wachsen die Ziele für die neue Saison in der Oberliga nicht in den Himmel. Wenn am Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei der GfL Hannover die neue Spielzeit beginnt, wäre man beim SVN schon zufrieden, wenn am Ende der Saison der Klassenerhalt in der neun Teams umfassenden Liga stände.

Bei Trainer Rolf Wagner hört sich das so an: “Wir wollen mit dem unteren Teil der Tabelle nichts zu tun bekommen und im Mittelfeld landen”, sagt der Coach über seine Vorstellungen, wie denn die zehnte Nienhäger Oberliga-Saison verlaufen sollte. “Wenn es dann mehr wird, nehmen wir das natürlich gerne mit.” Einen Aufstieg schließt der Coach allerdings aus:”Das können wir weder sportlich noch finanziell schaffen.”

Eine genaue Prognose über Favoriten und Abstiegskandidaten fällt dem Celler Volleyball-Urgestein jedoch schwer. Es sei vielleicht damit zu rechnen, dass die beiden Neulinge Eiche Horn II und BTS Neustadt eine gute Rolle spielen werden. “Doch insgesamt schätze ich die Liga als sehr ausgeglichen ein. Da kann jeder jeden schlagen”, so Wagner. “Ein richtiger Favorit ist nicht auszumachen.” Nach Abschluss des letzten Spieltages steigt der Tabellenführer direkt auf und der Ligazweite bestreitet Relegationsspiele. Dagegen werden gleich zwei Teams absteigen müssen.


Für Nienhagen geht eine nahezu unveränderte Mannschaft an den Start. Mit Merlen Görlich vom ETV Hamburg gibt es einen Neuzugang zu verzeichnen. Sie hatte allerdings vor fünf Jahren schon einmal für den SV Nienhagen gespielt. Abgänge hat das SVN-Team hingegen keine zu verzeichnen. Allerdings werden Nora Gehrke (Schwangerschaft) und Tina Perkampus (Pause nach langwieriger Verletzung) in dieser Spielzeit nicht zur Verfügung stehen. “Das schwächt uns schon ein bisschen”, meint Wagner, der aber überzeugt davon ist, genügend Alternativen im Kader zu haben, um diese Ausfälle zu kompensieren.

Größere Sorgen bereiten die Ausfälle in Nienhagen also nicht. Immerhin “Wir sind ja auch eine eingespielte Riege, die seit fünf Jahren nahezu unverändert zusammenspielt”, sagt Wagner. “Da brauchen wir das Rad nicht neu zu erfinden. Wir spielen unseren Stiefel einfach runter.” Und am Ende wird man dann ja sehen, was dabei herausgekommen ist.


Kader SV Nienhagen: Monika Behrendt, Elena Giesbrecht, Merlen Görlich, Madlen Jann-Vaimer, Olga Kononova, Carina Kropp, Sonja Lorenz, Claudia Lütjens, Ariane Przybyla, Kirsten Rössing, Veronika Rössing, Pascale Marie Schneeweis, Melanie Schneider, Lara Schulz, Stefanie Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 27. September 2017
Nienhagens Volleyball-Damen träumen von Meisterschaft
Der Winter ist vorbei und damit die Hallensaison der Celler Volleyball-Mannschaften beendet. Der Rückblick fällt überwiegend positiv aus. Das Oberliga-Damen-Team des SV Nienhagen hat die Spielzeit mit dem dritten Platz beendet. Noch besser lief es für die Herren-Mannschaft der SG Lachendorf/Eschede in der Verbandsliga 2: Das Team aus dem Ostkreis hat einen wahren Durchmarsch hingelegt und ist nach 14 Siegen aus 14 Spielen Meister.

CELLE. „Wir fühlen uns in der Verbandsliga pudelwohl“, war noch vor einem Jahr von der Spielgemeinschaft zu hören. Ganz bewusst hatte das Team damals auf die Aufstiegsrelegation verzichtet. Diesmal hat die Mannschaft noch einen Zahn zugelegt. Bereits die Hinrunde war makellos. Ende des vergangenen Jahres wollte sich Spielertrainer Mark Kuchenmüller noch nicht festlegen, ob das Team im Falle eines Titelgewinns in der kommenden Saison wirklich höherklassig spielen wird. „Wir werden in die Oberliga aufsteigen“, verkündet er nun selbstbewusst. „Wir sind ungeschlagen. Den Aufstieg haben wir uns verdient.“

Auch wenn wegen der ausstehenden Relegationsspiele die künftigen Gegner noch nicht feststehen, ist Kuchenmüller zuversichtlich, dass sein Team auch in der Oberliga bestehen wird. „Unser kleiner Kader bleibt zusammen. Es ist schön zu sehen, wie sich alle zusammenraufen.“ Kuchenmüller selbst allerdings wird in der nächsten Saison für die Reserve der SG spielen.

Über eine ganze Saison hinweg unangefochten an der Spitze zu stehen, habe auch mit Glück zu tun, meinte er bescheiden. „Von ganz allein 14 Spiele zu gewinnen, ist bald nicht möglich.“ Einige Partien seien im Tie-Break entschieden worden. Und natürlich spiele auch hier die Geschlossenheit innerhalb des Teams eine Rolle.

Zusammenhalt also als Schlüssel zum Erfolg? Training und Saisonvorbereitung zumindest sieht er recht locker. „Wir trainieren überwiegend während der Spiele“, so Kuchenmüller augenzwinkernd. Im Sommer werde im Freibad Höfer im Sand geübt. „Dann geht es in der Halle hinterher viel einfacher.“

Dort, wo die SG ab Herbst spielen wird, tummelt sich der SV Nienhagen schon seit zehn Jahren. Nach langer Zeit hat der SVN Ende März doch noch den zweiten Platz in der Oberliga verlassen müssen. Seit Jahresbeginn hatte sich das Damen-Team von Trainer Rolf Wagner dort gehalten, hatte vorher sogar zwei Mal kurzzeitig die Tabellenspitze erklommen. „Das ist schon etwas schade, aber trotzdem ein tolles Saisonergebnis. Uns war es wichtig, dass wir mit dem Tabellenende nichts zu tun haben.“

Die Mannschaft hat lange gebraucht, bis sich eine Startaufstellung zusammenfand. Für viele Spielerinnen ist es nicht einfach, neben Beruf oder Studium Zeit für das Training aufzuwenden. „Auch verletzungsbedingt hatten wir Ausfälle“, sagt der Trainer. Damit spricht er besonders Tina Perkampus an, die sich beim Auswärtsspiel am 21. Januar in Göttingen am Fuß verletzte. Die Saison war damit für sie beendet. „Ihren Ausfall konnten wir aber durch Carina Kropp kompensieren“, sagt Wagner. „Wir sind ein kompaktes Team. Eine springt für die andere ein“, lobt der Coach. Dafür habe besonders Sonja Lorenz als Kapitänin gesorgt. „Ihr ist es gelungen, die Balance zwischen Trainer und Team zu halten.“

Nach einer Niederlage Ende Oktober beim Tabellenvierten VSG Hannover hat der SVN eine hervorragende Serie gestartet. Doch seit dem 0:3 beim Tabellenführer USC Braunschweig war der zweite Platz gefährdet. „Das war unser Saisonkiller“, sagt Wagner. Danach kam von den Nienhägerinnen nicht mehr allzu viel. Nur mit Glück blieb der SVN so lange oben.

„Das war unsere zehnte Oberliga-Saison. Ich hätte nie gedacht, dass wir uns dort so lange halten.“ Für die kommende Spielzeit wünscht er sich, dass die Mannschaft in ihrer jetzigen Konstellation zusammenbleibt. Und sonst? Den Traum vom Vizemeister oder gar Meister habe er schon manchmal, sagt Wagner. „Diesmal waren wir ja knapp davor.“

© Cellesche Zeitung (Online-Artikel): Mittwoch, 12. April 2017

+++ Volleyballerinnen im neuen Dress+++
Stolz präsentierten die Volleyballerinnen des SV Nienhagen in dieser Saison ihre neuen Trikots. 
Wir bedanken uns dafür ganz herzlich bei unserem großzügigen Sponsor Wilhelm Götting, Inhaber der Firma Wilhelm Götting GmbH!
SVN - Rechnung geht nicht auf
HANNOVER. Nach der 2:3-Niederlage im Oberliga-Hinspiel hatten die Volleyballfrauen des SV Nienhagen noch eine Rechnung mit der VSG Hannover offen. Diese konnten sie im Spiel am Sonntag jedoch nicht begleichen: Erneut unterlagen die Nienhägerinnen ihrem direkten Verfolger mit 2:3 (25:14, 23:25, 25:21, 22:25, 13:15). Trotz der knappen Pleite fand Trainer Rolf Wagner lobende Worte für sein Team: "Das war ein gutes Spiel auf sehr hohem Niveau."
Fast zwei Stunden dauerte die kräftezehrende Partie. Erst im fünften Satz fiel die Entscheidung. "Wir waren dran und haben dann drei kleine Fehler gemacht", analysierte Wagner. Die Unachtsamkeiten bescherten den Gastgebern letztlich den Sieg. Drei Nienhägerinnen präsentierten sich besonders überzeugen: "Der Außenangriff mit Veronika Rössing und Olga Kononova war sehr gut, und Nora Gehrke als Libero war stark."
Trotz Niederlage behauptet sich der SVN weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Allerdings steht die Mannschaft in dieser Saison nur noch ein Mal auf dem Feld, um ihre aktuelle Position zu verteidigen: Am 11. März ist Nienhagen beim derzeit Tabellenvierten MTV Salzgitter zu Gast. "Die Saison läuft noch bis zum 25. März. Dann können wir nur noch zugucken, was wir werden", sagt Wagner.
Ganz aus der Hand geben will der SVN sein Schicksal jedoch nicht. "Wir wollen einen Sieg in Salzgitter", stellte Wagner klar. Das Saisonziel haben sie dabei fest im Blick: "Wir wollen auf dem zweiten Platz bleiben und Vizemeister werden. Das waren wir in der Oberliga noch nie."
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 14. Februar 2017
SVN mangelt es an Konzentration
NIENHAGEN. Die eigenen Erwartungen waren hoch, die Bilanz nach dem vergangenen und für die gesamte Saison letzten Heimspielwochenende fällt jedoch ernüchternd aus - auch wenn dies mit Blick auf den aktuellen Tabellenstand erstmal erstaunt. Nach wie vor halten die Volleyballerinnen des SV Nienhagen den zweiten Platz in der Oberliga. "Der ist aber keinesfalls gesichert", sagt Trainer Rolf Wagner. "Die Leistung war nicht so, wie wir es uns erhofft hatten."
Erster Gegner in der Sporthalle am Europabad war der Tabellensiebte MTV Gifhorn. Der 3:2-Endstand (15:25, 25:27, 25:21, 25:13, 15:10) für die Gastgeberinnen war vor allem Glückssache. "Es lief bei uns einfach nicht", stellt Wagner konsterniert fest. Schnell geriet der SVN in Rückstand. Erst durch einen Leistungseinbruch der Gifhornerinnen holte Nienhagen auf. Das war allerdings ein ziemlicher Kampf, der nicht spurlos an der Mannschaft vorübergegangen ist. "Wir haben fast zwei Stunden gespielt. Das hat uns viel Kraft gekostet",  meint der Coach.
Und das hat sich in der zweiten Begegnung mit GfL Hannover III bemerkbar gemacht, die der SVN folgerichtig 2:3 (24:26, 25:19, 25:19, 10:25, 8:15) verlor. "Da waren die Kräfte schon geschwunden", so Wagner.
Seine Suche nach den Gründen für das aus seiner Sicht enttäuschende Wochenende ist schnell erledigt. "Fehlende Konzentration", sagt der Trainer. Anders als die Gegner, die gegen den Abstieg kämpfen und "mit dem Rücken zur Wand" stünden, hat der SVN vermeintlich nicht viel zu verlieren. "Wir können und wollen nicht aufsteigen. Deshalb hat es uns an Motivation gefehlt." Lobend hebt Wagner gleichwohl Pascale Marie Schneeweiss und Sonja Lorenz hervor. "Sie haben ihre Chancen genutzt."
Das wünscht sich Wagner am kommenden Spieltag beim direkten Verfolger VSG Hannover von der gesamten Mannschaft. "Wir wollen den zweiten Platz behalten." Wenn das nicht Motivation genug ist...
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 07. Februar 2017
Verletzung wirft SVN aus der Bahn
GÖTTINGEN. Bis zur Winterpause hatten die Volleyballfrauen des SV Nienhagen lediglich ein Spiel in der Oberliga verloren, nun hagelte es gleich zwei Niederlagen zu Beginn der Rückrunde. Die 0:3-Pleite gegen den neuen Tabellenführer USC Braunschweig steckte den Nienhägern noch in den Knochen, als sie beim Auswärtsspiel gegen den ASC 46 Göttingen mit 1:3 (25:20, 12:25, 18:25, 18:25) unterlagen. Zuspielerin Tina Perkampus verletzte sich im dritten Satz, was die Mannschaft dann völlig aus der Bahn warf. "Da war das Spiel gelaufen", sagte Trainer Rolf Wagner.
Im ersten Satz behielt der SVN die Oberhand gegen Göttingen. "Das lief gut und war so, wie ich es mir vorgestellt habe", lobte Wagner. "Im zweiten Satz haben wir dann aber den Faden verloren und waren nicht mehr druckvoll."
Perkampus verletzte sich im dritten Satz den Fuß: "Da waren alle in Schockstarre und nicht mehr auf dem Feld." Die genaue Diagnose stehe noch nicht fest, aber: "Ich gehe davon aus, dass die Saison für sie erledigt ist." Selbst wenn Perkampus weiterhin spielen könnte, würde der SVN-Coach sie nicht einsetzen. "Die Gesundheit geht vor. Es geht für uns um nichts, wir wollen nicht aufsteigen und spielen quasi um die goldene Ananas. Wir brauchen Tina gesund in der neuen Saison."
SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Kononova, Lorenz, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 24. Januar 2017
Letzter Heimspieltag der Saison
Die Nienhäger Volleyballerinnen bestreiten am Sonntag, den 5. Februar ihr letztes Heimspiel der Saison und werden die Mannschaften MTV Gifhorn und GfL Hannover III in der Sporthalle am Europabad empfangen. Spielbeginn ist um 11 Uhr.
Es erwarten euch spannende, heiß umkämpfte Spiele und ein leckeres Buffet.
Kommt vorbei und bringt eure Freunde und Familien mit - es ist genügend Platz in der Halle ;-)
SVN verliert Spiel und Tabellenspitze
NIENHAGEN. Auch zwei Tage nach dem Spitzenspiel konnte Trainer Rolf Wagner die Niederlage nicht abhaken. "Die sitzt ganz schön tief. Damit habe ich ganz schön zu kämpfen", urteilte der Coach der Nienhäger Volleyball-Damen nach dem 0:3 (23:25, 25:27, 14:25) im Topspiel beim neuen Spitzenreiter USC Braunschweig. Durch die Nierderlage musste das SVN-Team die Spitzenposition abgeben. "Unsere Zielsetzung war vor der Saison sicherlich eine andere. Aber wenn man Meister werden kann, möchte man es dann auch schon werden", sagte er. Die Chancen, dass das mit dem Titel jetzt noch klappen könnte, bezeichnete Wagner als sehr gering. "Aus eigener Kraft können wir es auf jeden Fall nicht mehr schaffen."
Im Spiel gegen Braunschweig zeigte sein Team im ersten Satz durchaus eine ansprechende Leistung. Allerdings hatten die Nienhägerinnen mit den Angaben zu kämpfen. "Wir haben viele Aufschlagfehler gemacht. Die Punkte haben uns für einen Satzgewinn dann gefehlt", bedauert der SVN-Coach.
In Durchgang zwei schien sein Team der Partie eine Wende geben zu können. 23:17 führte Nienhagen bereits, schaffte es aber nicht, den Sechs-Punkte-Vorsprung ins Ziel zu bringen. "Wenn wir den Satz gewonnnen hätten, wäre das ganze Spiel anders gelaufen", bemühte Wagner den Konjunktiv. Aber als der dann doch verlorenging, war die Luft raus. In Satz Nummer drei war Braunschweig dann klar spielbestimmend.
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, Schneeweiss, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 17. Januar 2017
Motiviert ins neue Jahr

Wir melden uns zurück aus der Winterpause und wünschen allen Volleyballern, Freunden und Fans ein frohes neues Jahr!   
Heute wird uns der USC Braunschweig das zweite Mal empfangen und wir werden alles geben um die Braunschweigerinnen ein weiteres Mal des Feldes zu verweisen

Die Cellesche Zeitung hat auch einen kleinen Vorbericht zum heutigen Spiel geschrieben:

SVN-Topduell erneut auswärts

NIENHAGEN. Das gab es schon einmal: Anfang Dezember reiste der SV Nienhagen in der Volleyball-Oberliga Frauen zum Topspiel gegen USC Braunschweig. Am Samstag (15 Uhr) treffen die beiden Kontrahenten erneut aufeinander. Und erneut wird die Partie in Braunschweig ausgetragen.

Mit einem 3:2-Sieg beim Tabellenzweiten hatte Nienhagen vor sechs Wochen die Spitzenposition bei den bis dahin unbesiegten Braunschweigerinnen verteidigt. Geht es nach SVN-Trainer Rolf Wagner, soll sich das Husarenstück wiederholen. "Wir sind Tabellenführer und wollen das auch bleiben", sagt der Coach.

Aber warum wird auch das Rückspiel zu euner Auswärtspartie für Nienhagen? Ausschlaggebend dafür ist eine Spielverlegung zu Beginn der Saison. Nachdem sich ein Team kurzfristig aus der Oberliga zurückgezogen hatte, strich der Staffelleiter kurzerhand den letzten Heimspieltag für den SV Nienhagen am 25. März und verlegte die dort eigentlich angesetzte Begegnung gegen Braunschweig auf den kommenden Samstag. Unglücklich ist das allemal - vielleicht sogar ungerecht. In Nienhagen trifft die Verlegung auch nicht unbedingt auf große Begeisterung. "Damit sind wir überhaupt nicht glücklich", sagt Wagner. Machen könne man dagegen aber nichts.

Dennoch geht das SVN-Team die Aufgabe mit Selbstvertrauen an. Allerdings auch mit Problemen. Denn mit Melanie Schneider (krank) sowie Nora Kristin Gehrke, Carina Kropp und Veronika Rössing (alle beruflich verhindert) fehlen gleich vier Spielerinnen. "Das ist für uns schon eine Schwächung", gibt Wagner zu. Aber das soll sein Team nicht vom Erfolgsweg abbringen. "Wir haben einen ausgeglichen besetzten Kader und fangen das auf. Ich glaube an meine Mannschaft", sagt er. "Natürlich hätte ich gern zu Hause gespielt. Aber nun müssen wir es eben da machen."

© Cellesche Zeitung: Freitag, 13. Januar 2017

Volleyball-Frauen des SV Nienhagen sind Herbstmeister

HERZBERG. Die Volleyball-Frauen des SV Nienhagen haben ihre eindrucksvolle Siegesserie in der Oberliga fortgesetzt. Beim Auswärtsspiel in Herzberg bezwangen die Nienhäger den Gastgeber VT Südharz mit 3:1 (25:18, 23:25, 25:22, 25:17). Damit sicherte sich der SVN die Tabellenführung und gewann die Herbstmeisterschaft. „Wir haben es geschafft, auf Platz eins zu kommen. Das macht uns ziemlich entspannt“, freute sich Trainer Rolf Wagner.

Dabei fiel dem SVN die Partie gegen den Tabellenvorletzten gar nicht so leicht. „Wir sind nicht in den Tritt gekommen und haben Fehler gemacht“, sagte Wagner. Die Abwehr wackelte und „auch im Angriff waren wir nicht druckvoll genug.“ Das Zusammenspiel auf dem Feld klappte für Nienhagen nicht wie gewünscht.

Die Südharzer nutzten dies aus und hielten souverän dagegen, sodass das Spiel ausgeglichen ablief. Den zweiten Satz entschieden die Gastgeber sogar für sich. „Da sind wir nervös geworden, wir wollten unbedingt gewinnen“, sagte Wagner. Trotz einiger Fehler gelangen den Gästen wichtige Punkte und Satzgewinne. Die Spielweise des VT Südharz hinterließ Eindruck. „Die spielen zu Unrecht so weit unten“, urteilte Wagner.

Nach der Weihnachtspause treffen die Nienhäger am 14. Januar in der heimischen Halle auf den Tabellenzweiten USC Braunschweig. Der SVN freut sich schon auf den direkten Konkurrenten. „Der Druck liegt bei Braunschweig, die wollen unbedingt aufsteigen. Wir versuchen, sie noch etwas zu ärgern“, kündigte Wagner an.


SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.


© Cellesche Zeitung: Dienstag, 20. Dezember 2016

Überraschungscoup für SV Nienhagen
BRAUNSCHWEIG. Dieses Ergebnis hätte die Mannschaft des SV Nienhagen bereits vor dem Spiel gegen den Ligafavoriten USC Braunschweig in der Volleyball-Oberliga der Damen unterschrieben. Mit 3:2 (25:22/25:14/23:25/14:25/15:9) setzten sich die Spielerinnen von Rolf Wagner durch. \"Trotz der verlorenen Tabellenführung sind wir zufrieden mit dem Ergebnis. Das Team hat eine klasse Leistung gezeigt und die Punkte verdient\", resümiert der Coach.
Nienhagen dominierte die Begegnung  und entschied die ersten beide Sätze für sich. Im dritten Satz sah der SVN als der sichere Sieger aus. Doch beim Stand von 23:18 drehte sich das Spiel. \"Wir haben in der Phase zu viele Fehler gemacht\", erinnert sich Wagner.
Von dem Rückschlag ließen sich die Nienhägerinnen aber nicht unterkriegen und kämpften sich zurück in die Partie. Im entscheidenden Satz hatte der USC wieder keine Chance und der SVN belohnte sich für die starken Leistungen beim Favoriten.
SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 06. Dezember 2016
SV Nienhagen übernimmt Tabellenspitze
NIENHAGEN. Trainer Rolf Wagner war auch 24 Stunden nach dem erfolgreichen Heimspieltag in der Volleyball-Oberliga noch immer aus dem Häuschen und schlichtweg begeistert. „Das war einfach nur super, super, super“, sagte der Coach. Damit meinte er in erster Linie nicht die Ergebnisse, sondern vielmehr die Leistungen seiner Mannschaft, die diese möglich machten. Sowohl gegen MTV Salzgitter (25:22, 25:15, 25:20) als auch gegen ASV 46 Göttingen (25:22, 25:22, 25:19) hatte es glatte 3:0-Erfolge gegeben. Das blieb nicht ohne Folgen: Nach fünf Saisonsiegen rangieren die Nienhägerinnen nach sechs Begegnungen an der Tabellenspitze.
„Die Mädels haben alles das umgesetzt, was wir im Training abgesprochen und erarbeiten haben“, kam Wagner aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Er, der normalerweise ziemlich kritisch mit den Vorstellungen seines Teams umgeht, fand dieses Mal überhaupt keinen Grund zur Klage. „Wir haben super angegriffen, super verteidigt, super geblockt und auch das Zuspiel stimmte“, lobte der SVN-Trainer.

Wie gut die Nienhäger Damen an ihrem zweiten Heimspieltag drauf waren, zeigte sich schon in der ersten Partie gegen Salzgitter. Gegen den Tabellenvierten ließ man sich im dritten Satz auch von einem Vier-Punkte-Rückstand nicht aus der Bahn werfen. Der Gegner, der von Wagner als „Gummiwand“ bezeichnet wird, weil er eine Vielzahl von Bällen zurückbringt und lange Ballwechsel liebt, schien im dritten Satz eine Aufholjagd eingeläutet zu haben. Doch dieses Mal ließ sich das SVN-Team nicht aus der Ruhe bringen, glich aus und verwandelte wenig später den Matchball. „Es war schön zu sehen, dass es auch anders geht“, so Wagner. „Normalerweise haben in der Vergangenheit die Gegner bei langen Ballwechseln die Punkte gemacht. Doch dieses Mal waren wir an der Reihe.“

Von der Tabellenführung will man sich in Nienhagen aber nicht allzu sehr unter Druck setzen lassen. „Es ist schön, dass wir da oben sind“, so Wagner. „Dadurch ist der Abstand zur unteren Region ein ziemliches Stück größer geworden. Wir sind unserem Ziel einen riesigen Schritt nähergekommen.“ Da stapelt der SVN-Trainer wohl ein bisschen tief. Das Ziel, nichts mit der Abstiegsfrage zu tun zu bekommen, dürfte längst schon erreicht sein.

SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, Rössing, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 29. November 2016

SVN fehlen zwei Siege bis zur Spitze
NIENHAGEN. Für die Oberliga-Volleyballdamen des SV Nienhagen steht am Sonntag ab 11 Uhr in der Sporthalle am Europabad der nächste Doppelheimspieltag an. Zuerst geht es gegen den Tabellennachbarn MTV Salzgitter, bevor im Anschluss die Partie gegen den Ligasechsten ASC 46 Göttingen auf dem Spielplan steht. " Trotz der Tabellenposition wird es an diesem Wochenende kein einfachse Spiel geben", so die Prognose von SVN-Trainer Rolf Wagner.
Mit zwei Siegen würden sich seine Damen vorerst auf den ersten Tabellenplatz setzen und dabei die noch ungeschlagenen Braunschweigerinnen hinter sich lassen. "Für jeden Trainer und Spieler ist es ein schöner Anreiz, die Tabellenführung zu übernehmen. Wir wollen aber erst mal so schnell wie möglich nichts mit den Abstiegsplätzen zu tun haben", gibt sich der Coach zurückhaltend.
MTV Salzgitter ist ein "alter Bekannter" für Nienhagen. Die Teams befinden sich auf Augenhöhe. Die Spiele gestalten sich meist ausgeglichen. Den Vorteil sieht Wagner aufgrund des Heimrechts auf Seite des SV Nienhagen.
Schwer einzuschätzen ist der zweite GEgner. Die Göttinger haben gerade erst zwei Spiele absolviert und befinden sich deshalb nur auf dem sechsten Platz. Ihren einzigen Saisonsieg holte der Gegner beim MTV Salzgitter. "Auf die müssen wir ein Auge haben und konzentriert zur Sache gehen. Dann bin ich mir sicher, dass wir beide Spiele für uns entscheiden können", sagt Wagner mit Selbstvertrauen. Der Kader ist gut gefüllt, bis zum jetzigen Zeitpunkt fehlt nur Veronika Rössing für die beiden Begegnungen.

© Cellesche Zeitung: Freitag 25. November 2016
Heimspieltag der 1. Volleyball-Damen am 27.11.16
Nach einem erfolgreichen Spieltag vergangenes Wochenende beim MTV Gifhorn fiebern die Damen vom SV Nienhagen nun ihrem zweiten Heimspieltag  entgegen. Am kommenden Sonntag, den 27.11.2016  um 11 Uhr empfangen die Nienhägerinnen die altbekannten Damen vom MTV Salzgitter und den Aufsteiger ASC 46 Göttingen in der Sporthalle am Europabad. Für Kaffee, Kuchen und den ein oder anderen Snack ist wie immer gesorgt.
Packt die Trommeln und Trompeten ein und kommt vorbei! :)
Zweiter Auswärtserfolg
GIFHORN. Es geht doch: Die Volleyballdamen des SV Nienhagen haben den vermeintlichen Angstgegner aus Gifhorn in der Oberliga überwunden. In einer sehr einseitigen Partie siegten die Spielerinnen von Trainer Rolf Wagner mit 3:1 (25:10/25:19/23:25/25:16) und feierten den zweiten Sieg in Folge. Mehr noch: Mit dem zweiten Auswärtssieg im zweiten Spiel haben die Damen eine bessere Auswärtsbilanz als in der kompletten vergangenen Spielzeit vorzuweisen. Mit drei Siegen aus vier Spielen stehen die Damen zurzeit auf dem dritten Platz, punktgleich mit dem Zweiten VSG Hannover, die allerdings ein Spiel mehr absolviert haben. "Wir wollen uns mit dem kommenden Spieltag auf den oberen Plätzen festsetzen", gibt Trainer Wagner als Ziel voraus.
Nach den vergangenen Spielen bemängelte Coach Wagner noch, dass ihm die Einheit auf dem Platz fehle. Nach dem Spiel gegen den MTV Gifhorn sah das allerdings schon etwas anders aus. "Besonders in den ersten beiden Sätzen hat mir das Spiel gut gefallen", schwärmt der Trainer. "Schwer getan haben wir uns dann allerdings im dritten Satz, wo wir nicht mehr unser Spiel durchgezogen haben". Dennoch kam zu keiner Zeit der Gedanke auf, dass die Spielerinnen die Partie nicht im Griff gehabt hätten.
Das gewonnene Selbstvertrauen soll auch mit in die kommenden zwei Heimspiele genommen werden. In der Sporthalle am Europabad gastieren dann der MTV Salzgitter und der ASC 46 Göttingen.

SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Kropp, Lorenz, Perkampus, Przybyla, Rössing, Schneider, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag 22. November 2016
Volleyballerinnen des SV Nienhagen: „Haben noch viel Arbeit vor uns“
Fast wäre der perfekte Saisonstart für die Volleyballerinnen des SV Nienhagen in der Oberliga geglückt. Doch im ersten Heimspielwochenende gab es einen Sieg und eine Niederlage. In der ersten Partie mussten die Damen des SVN eine knappe 2:3-Niederlage in fünf Sätzen gegen die VSG Hannover einstecken. Nachdem 3:0-Sieg im ersten Auswärtsspiel der Saison gab das Team von Trainer Rolf Wagner jetzt die ersten Sätze der neuen Spielzeit ab. „Wir haben noch zu viele Abstimmungsfehler in unserem Spiel. Daran müssen wir weiter hart arbeiten“, sieht Wagner als Gründe für die Niederlage.

NIENHAGEN. Gegen das Tabellenschlusslicht VT Südharz gelang den Spielerinnen hingegen der zweite 3:0-Erfolg in dieser Saison. Mit den beiden Ergebnissen reiht sich das Team hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer USC Braunschweig und der VSG Hannover auf den dritten Tabellenplatz ein. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Unser Ziel ist der vierte oder fünfte Tabellenplatz, dafür müssen wir aber noch einiges in unserem Spiel drauflegen“, erklärt Wagner mit Blick auf die kommenden Gegner.

Der Beginn der Partie gegen die VSG war vielversprechend. „Es war dennoch eher glücklich, dass wir in diesem Spiel zwei Sätze gewannen. Uns fehlte einfach der Zugriff in der Begegnung“, resümiert der Coach den Spielverlauf. Der erste Satz endete mit 25:19 für den SV Nienhagen. Im weiteren Verlauf der Partie sollte es ein Hin und Her werden. Nach dem Ausgleich durch die VSG ging Nienhagen nach einem ausgeglichenem dritten Satz mit 2:1 in Führung. Der SVN leistete sich allerdings zu viele kleinere Fehler, die vom Gegner gnadenlos ausgenutzt wurden – das Spiel drehte sich zugunsten der Gäste. Hannover war von da an die spielbestimmende Mannschaft und ließ mit 16:25 und 10:15 dem Gastgeber keine Chance, die Partie für sich zu entscheiden. „Obwohl wir den ersten Satz gewonnen haben, sind wir nicht wirklich in das Spiel gekommen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir unser eigenes Spiel durchgezogen hätten, anstatt das des Gegners mitzuspielen“, sieht der Coach kritisch.

Auch die zweite Vorstellung gegen den VT Südharz war eher ein Krampf. Dennoch ging der Sieg nach drei Sätzen an den SVN. Die Fehler zogen sich diesmal wie ein roter Faden durch das Spiel der Volleyballdamen. So gestaltete sich die Partie ausgeglichener, als es das Endergebnis widerspiegelt. „Ich habe meine Mannschaft schon besser erlebt. Ohne diese Fehler hätten wir beide Spiele gewonnen, da bin ich mir sicher“, ärgert sich der Trainer über die leichten Fehler. Bereits der erste Satz ging lediglich mit zwei Punkten Abstand (25:23) an Wagners Spielerinnen. Während der zweite Satz mit 25:18 wieder etwas deutlicher ausfiel, ging der dritte Satz nach 24:24 in die Verlängerung, die der SVN zu seinen Gunsten (26:24) entschied.

Trainer und Team haben jetzt drei Wochen spielfrei, bevor es dann mit einem Auswärtsspiel beim MTV Gifhorn weitergeht. Es gibt noch einiges zu tun für Coach Wagner, der sich ab dem kommenden Spiel eine Einheit auf dem Platz wünscht.

SV Nienhagen: Gehrke, Schneider, Przybyla, Behrendt, Kropp, Stilke, Lorenz, Perkampus, Jann-Vaimer, Schneeweiss, Giesbrecht, Lutjens, K. Rössing, V. Rössing.

© Cellesche Zeitung/Online-Artikel: Montag, 31. Oktober 2016


Heimspieltag der 1. Volleyball-Damen am 29.10.16
Seit dem letzten (erfolgreichen) :) Spieltag ist erst eine Woche vergangen, schon stehen die Volleyballerinnen des SV Nienhagen wieder in den Startlöchern.
Am Samstag, den 29.10.19 um 15 Uhr empfangen die Nienhägerinnen in der heimischen Sporthalle am Europabad die VSG Hannover und das Volleyballteam Südharz.
Neben spektakulärem Volleyball gibt es wie immer Kaffee und Kuchen und sonstige Leckereien. 
Kommt alle vorbei und unterstützt lautstark die Volleyballerinen des SVN!
CZ-Bericht: SVN-Volleyballerinnen starten perfekt in Saison
NIENHAGEN. Der Auftakt ist gelungen. "Ich bin zufrieden. Das war eine gute Leistung und ein gelungener Start in die Saison", freut sich Rolf Wagner, der Trainer der Volleyball-Oberliga Frauen des SV Nienhagen, nach dem 3:0 (25:15, 25:12, 25:18)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den Aufsteiger GfL Hannover III. Die Nienhäger Truppe präsentierte sich homogen, machte selber wenig Fehler und ließ dem Gegner eigentlich ein keiner Phase der Partie eine Chance.
Lediglich im dritten Satz ließ die Konzentration ein wenig nach. "Das müssen wir noch besser machen", sagt Wagner. "Auch wenn wir eine Partie vermeintlich im Griff haben, dürfen wir nicht nachlässig werden." Aber letztlich setzte sich die Wagner-Truppe mit ihrer Qualität durch. Sie machte selber Druck und zwang den Gegner so zu Fehlern.
Die SVN-Truppe hatte den Vorteil, dass die Saison schon ein paar Wochen alt ist, sie selber aber noch nicht antreten musste. "Da konnten wir uns schon mal den ein oder anderen Gegner anschauen."

SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 25. Oktober 2016
CZ-Vorbericht: Saisonstart gegen Liga-Neuling
NIENHAGEN. Schon Anfang September hat die Saison in der Volleyball-Oberliga der Damen begonnen. Mit Verzögerung starten am morgigen Samstag endlich auch die Volleyballerinnen des SV Nienhagen mit einer Auswärtspartie beim Liga-Neuling GfL Hannover III in die neue Spielzeit.
Selbst nach etwa einem Vierteljahrhundert als Trainer in Nienhagen ist Rolf Wagner noch immer Feuer und Flamme für den Job - und er weiß lange genug, dass der Saisonstart meistens etwas holperig verläuft. "Wir haben personell einige Zu- und Abgänge. Da müssen wir jedesmal eine neue Mannschaft zusammenfügen. Und das erste Spiel ist immer am schwierigsten." Druck aber herrsche in der Mannschaft deshalb nicht, sagt Wagner. Nur die ganz natürliche Anspannung.
Zu der Stimmung im Team passen auch die Erwartungen an die kommende Spielzeit. "Absteigen wollen wir natürlich nicht, aufsteigen können wir uns aber finanziell auch nicht leisten", sagt der Coach. Mit dem fünften Rang haben  die Spielerinnen die vergangene Saison abgeschlossen - und damit auch ihre künftige Vorgabe gesetzt. "Wieder Platz fünf zu erreichen, wäre für und optimal!, so Wagner. So würden die Nienhägerinnen den "gefährlichen" siebten und achten Rängen entgehen, dem Abstiegs- beziehungsweise Relegationsplatz, der seit dieser Saison neu ist in der Liga.
Der SVN spielt seit rund zehn Jahren in der Oberliga und ist dort, wie Wagner saft, inzwischen "ein alter Hase". Viele Gegner sind der Mannschaft seit Langem bekannt, die Rollen zum Teil klar verteilt. "Braunschweig ist der Favorit für den Aufstieg", so der SVN-Coach, "die lassen wir ruhig ziehen".
Mit dem GfL Hannover III wartet nun ein bislang unbekannter Aufsteiger auf das Team. "Die sind schon ein ernst zu nehmender Gegner, dier wir nicht unterschätzen sollten", meint Wagner. Mit Respekt und viel Motivation startet Nienhagen also in die neue Spielzeit. Vielleicht klappt's diesmal ja mit einer besseren Auswärtsbilanz. Zuletzt hat der SVN nur eines von acht Auswärtsspielen gewonnen. Schon morgen können sie beweisen, dass sie es besser können.

Kader: Monika Behrendt, Nora Kathrin Gehrke, Elena Giesbrecht, Madlen Jann-Vaimer, Olga Kononova, Carina Kropp, Sonja Lorenz, Claudia Lütjens, Tina Perkampus, Ariane Przybyla, Kirsten Rössing, Veronika Rössing, Pascale Marie Schneeweiß, Melanie Schneider, Lara Schulz, Stephanie Stilke.
Trainer: Rolf Wagner / Frauke Wagner.

© Cellesche Zeitung: Freitag, 21. Oktober 2016
Let the games begin
Trotz des frühen Saisonstarts Anfang September durften wir, die 1. Damen bisher noch kein Spiel bestreiten, während manch andere Mannschaft der Oberligastaffel 2 bereits bis zu drei Spiele absolviert hat.
Vorteil für uns: Durch den verzögerten Start in den Spielbetrieb hatten wir die Gelegenheit uns auf unsere Neuzugänge Elena und Tina auf der Zuspielposition einzustellen. An dieser Stelle nochmal ein dickes 'HERZLICH WILLKOMMEN'!
Doch nun hat auch für uns das Warten ein Ende und wir starten am kommenden Samstag, den 22.10. in die Volleyballsaison 2016/17. Empfangen werden uns um 14 Uhr die 3. Damen der GFL Hannover in der Freien Waldorfschule in Hannover. Das Team hat sich in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Oberliga gesichert und wir freuen uns besonders auf die Premiere 'Nienhagen vs Hannover', da wir eine freundschaftliche Bande pflegen.
Aus der Babypause zurück begrüßen wir Madlen und Nora und auch Vroni hat ihre Verletzung auskuriert und ist wieder am Start :)
Diese Saison leider nicht dabei sind Anni (Fortbildung), Uli (Umzug nach Schduagert), Steffi (berufl. Gründe), Vanessa (Babypause) und Kerstin (Verletzung).
 
Oberligasaison 2015/16
Durchwachsene Saison 2015/16.

In der vergangenen Saison zeigten sich die 1. Damen des SV Nienhagen äußerst auswärtsschwach. So konnte über die gesamte Saison nur ein Sieg in fremder Halle beim SF Aligse eingefahren werden. Bei den Spielen vor heimischer Kulisse waren die Nienhägenerinnen hingegen wie ausgewechselt. Trainer Rolf Wagner konnte meist aus einem vollen Kader schöpfen, sodass bis auf die beiden Spiele gegen den USC Braunschweig und MTV Salzgitter alle Heimspiele gewonnen wurden. 
Der SVN beendete die Saison 2015/16 mit dem 5. Platz und erfüllte somit das angestrebte Saisonziel, dem Klassenerhalt in der Oberliga.