SV Nienhagen - Volleyball
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I. Damen
Nienhagens Volleyball-Damen träumen von Meisterschaft
Der Winter ist vorbei und damit die Hallensaison der Celler Volleyball-Mannschaften beendet. Der Rückblick fällt überwiegend positiv aus. Das Oberliga-Damen-Team des SV Nienhagen hat die Spielzeit mit dem dritten Platz beendet. Noch besser lief es für die Herren-Mannschaft der SG Lachendorf/Eschede in der Verbandsliga 2: Das Team aus dem Ostkreis hat einen wahren Durchmarsch hingelegt und ist nach 14 Siegen aus 14 Spielen Meister.

CELLE. „Wir fühlen uns in der Verbandsliga pudelwohl“, war noch vor einem Jahr von der Spielgemeinschaft zu hören. Ganz bewusst hatte das Team damals auf die Aufstiegsrelegation verzichtet. Diesmal hat die Mannschaft noch einen Zahn zugelegt. Bereits die Hinrunde war makellos. Ende des vergangenen Jahres wollte sich Spielertrainer Mark Kuchenmüller noch nicht festlegen, ob das Team im Falle eines Titelgewinns in der kommenden Saison wirklich höherklassig spielen wird. „Wir werden in die Oberliga aufsteigen“, verkündet er nun selbstbewusst. „Wir sind ungeschlagen. Den Aufstieg haben wir uns verdient.“

Auch wenn wegen der ausstehenden Relegationsspiele die künftigen Gegner noch nicht feststehen, ist Kuchenmüller zuversichtlich, dass sein Team auch in der Oberliga bestehen wird. „Unser kleiner Kader bleibt zusammen. Es ist schön zu sehen, wie sich alle zusammenraufen.“ Kuchenmüller selbst allerdings wird in der nächsten Saison für die Reserve der SG spielen.

Über eine ganze Saison hinweg unangefochten an der Spitze zu stehen, habe auch mit Glück zu tun, meinte er bescheiden. „Von ganz allein 14 Spiele zu gewinnen, ist bald nicht möglich.“ Einige Partien seien im Tie-Break entschieden worden. Und natürlich spiele auch hier die Geschlossenheit innerhalb des Teams eine Rolle.

Zusammenhalt also als Schlüssel zum Erfolg? Training und Saisonvorbereitung zumindest sieht er recht locker. „Wir trainieren überwiegend während der Spiele“, so Kuchenmüller augenzwinkernd. Im Sommer werde im Freibad Höfer im Sand geübt. „Dann geht es in der Halle hinterher viel einfacher.“

Dort, wo die SG ab Herbst spielen wird, tummelt sich der SV Nienhagen schon seit zehn Jahren. Nach langer Zeit hat der SVN Ende März doch noch den zweiten Platz in der Oberliga verlassen müssen. Seit Jahresbeginn hatte sich das Damen-Team von Trainer Rolf Wagner dort gehalten, hatte vorher sogar zwei Mal kurzzeitig die Tabellenspitze erklommen. „Das ist schon etwas schade, aber trotzdem ein tolles Saisonergebnis. Uns war es wichtig, dass wir mit dem Tabellenende nichts zu tun haben.“

Die Mannschaft hat lange gebraucht, bis sich eine Startaufstellung zusammenfand. Für viele Spielerinnen ist es nicht einfach, neben Beruf oder Studium Zeit für das Training aufzuwenden. „Auch verletzungsbedingt hatten wir Ausfälle“, sagt der Trainer. Damit spricht er besonders Tina Perkampus an, die sich beim Auswärtsspiel am 21. Januar in Göttingen am Fuß verletzte. Die Saison war damit für sie beendet. „Ihren Ausfall konnten wir aber durch Carina Kropp kompensieren“, sagt Wagner. „Wir sind ein kompaktes Team. Eine springt für die andere ein“, lobt der Coach. Dafür habe besonders Sonja Lorenz als Kapitänin gesorgt. „Ihr ist es gelungen, die Balance zwischen Trainer und Team zu halten.“

Nach einer Niederlage Ende Oktober beim Tabellenvierten VSG Hannover hat der SVN eine hervorragende Serie gestartet. Doch seit dem 0:3 beim Tabellenführer USC Braunschweig war der zweite Platz gefährdet. „Das war unser Saisonkiller“, sagt Wagner. Danach kam von den Nienhägerinnen nicht mehr allzu viel. Nur mit Glück blieb der SVN so lange oben.

„Das war unsere zehnte Oberliga-Saison. Ich hätte nie gedacht, dass wir uns dort so lange halten.“ Für die kommende Spielzeit wünscht er sich, dass die Mannschaft in ihrer jetzigen Konstellation zusammenbleibt. Und sonst? Den Traum vom Vizemeister oder gar Meister habe er schon manchmal, sagt Wagner. „Diesmal waren wir ja knapp davor.“

© Cellesche Zeitung (Online-Artikel): Mittwoch, 12. April 2017

+++ Volleyballerinnen im neuen Dress+++
Stolz präsentierten die Volleyballerinnen des SV Nienhagen in dieser Saison ihre neuen Trikots. 
Wir bedanken uns dafür ganz herzlich bei unserem großzügigen Sponsor Wilhelm Götting, Inhaber der Firma Wilhelm Götting GmbH!
SVN - Rechnung geht nicht auf
HANNOVER. Nach der 2:3-Niederlage im Oberliga-Hinspiel hatten die Volleyballfrauen des SV Nienhagen noch eine Rechnung mit der VSG Hannover offen. Diese konnten sie im Spiel am Sonntag jedoch nicht begleichen: Erneut unterlagen die Nienhägerinnen ihrem direkten Verfolger mit 2:3 (25:14, 23:25, 25:21, 22:25, 13:15). Trotz der knappen Pleite fand Trainer Rolf Wagner lobende Worte für sein Team: "Das war ein gutes Spiel auf sehr hohem Niveau."
Fast zwei Stunden dauerte die kräftezehrende Partie. Erst im fünften Satz fiel die Entscheidung. "Wir waren dran und haben dann drei kleine Fehler gemacht", analysierte Wagner. Die Unachtsamkeiten bescherten den Gastgebern letztlich den Sieg. Drei Nienhägerinnen präsentierten sich besonders überzeugen: "Der Außenangriff mit Veronika Rössing und Olga Kononova war sehr gut, und Nora Gehrke als Libero war stark."
Trotz Niederlage behauptet sich der SVN weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Allerdings steht die Mannschaft in dieser Saison nur noch ein Mal auf dem Feld, um ihre aktuelle Position zu verteidigen: Am 11. März ist Nienhagen beim derzeit Tabellenvierten MTV Salzgitter zu Gast. "Die Saison läuft noch bis zum 25. März. Dann können wir nur noch zugucken, was wir werden", sagt Wagner.
Ganz aus der Hand geben will der SVN sein Schicksal jedoch nicht. "Wir wollen einen Sieg in Salzgitter", stellte Wagner klar. Das Saisonziel haben sie dabei fest im Blick: "Wir wollen auf dem zweiten Platz bleiben und Vizemeister werden. Das waren wir in der Oberliga noch nie."
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 14. Februar 2017
SVN mangelt es an Konzentration
NIENHAGEN. Die eigenen Erwartungen waren hoch, die Bilanz nach dem vergangenen und für die gesamte Saison letzten Heimspielwochenende fällt jedoch ernüchternd aus - auch wenn dies mit Blick auf den aktuellen Tabellenstand erstmal erstaunt. Nach wie vor halten die Volleyballerinnen des SV Nienhagen den zweiten Platz in der Oberliga. "Der ist aber keinesfalls gesichert", sagt Trainer Rolf Wagner. "Die Leistung war nicht so, wie wir es uns erhofft hatten."
Erster Gegner in der Sporthalle am Europabad war der Tabellensiebte MTV Gifhorn. Der 3:2-Endstand (15:25, 25:27, 25:21, 25:13, 15:10) für die Gastgeberinnen war vor allem Glückssache. "Es lief bei uns einfach nicht", stellt Wagner konsterniert fest. Schnell geriet der SVN in Rückstand. Erst durch einen Leistungseinbruch der Gifhornerinnen holte Nienhagen auf. Das war allerdings ein ziemlicher Kampf, der nicht spurlos an der Mannschaft vorübergegangen ist. "Wir haben fast zwei Stunden gespielt. Das hat uns viel Kraft gekostet",  meint der Coach.
Und das hat sich in der zweiten Begegnung mit GfL Hannover III bemerkbar gemacht, die der SVN folgerichtig 2:3 (24:26, 25:19, 25:19, 10:25, 8:15) verlor. "Da waren die Kräfte schon geschwunden", so Wagner.
Seine Suche nach den Gründen für das aus seiner Sicht enttäuschende Wochenende ist schnell erledigt. "Fehlende Konzentration", sagt der Trainer. Anders als die Gegner, die gegen den Abstieg kämpfen und "mit dem Rücken zur Wand" stünden, hat der SVN vermeintlich nicht viel zu verlieren. "Wir können und wollen nicht aufsteigen. Deshalb hat es uns an Motivation gefehlt." Lobend hebt Wagner gleichwohl Pascale Marie Schneeweiss und Sonja Lorenz hervor. "Sie haben ihre Chancen genutzt."
Das wünscht sich Wagner am kommenden Spieltag beim direkten Verfolger VSG Hannover von der gesamten Mannschaft. "Wir wollen den zweiten Platz behalten." Wenn das nicht Motivation genug ist...
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 07. Februar 2017
Verletzung wirft SVN aus der Bahn
GÖTTINGEN. Bis zur Winterpause hatten die Volleyballfrauen des SV Nienhagen lediglich ein Spiel in der Oberliga verloren, nun hagelte es gleich zwei Niederlagen zu Beginn der Rückrunde. Die 0:3-Pleite gegen den neuen Tabellenführer USC Braunschweig steckte den Nienhägern noch in den Knochen, als sie beim Auswärtsspiel gegen den ASC 46 Göttingen mit 1:3 (25:20, 12:25, 18:25, 18:25) unterlagen. Zuspielerin Tina Perkampus verletzte sich im dritten Satz, was die Mannschaft dann völlig aus der Bahn warf. "Da war das Spiel gelaufen", sagte Trainer Rolf Wagner.
Im ersten Satz behielt der SVN die Oberhand gegen Göttingen. "Das lief gut und war so, wie ich es mir vorgestellt habe", lobte Wagner. "Im zweiten Satz haben wir dann aber den Faden verloren und waren nicht mehr druckvoll."
Perkampus verletzte sich im dritten Satz den Fuß: "Da waren alle in Schockstarre und nicht mehr auf dem Feld." Die genaue Diagnose stehe noch nicht fest, aber: "Ich gehe davon aus, dass die Saison für sie erledigt ist." Selbst wenn Perkampus weiterhin spielen könnte, würde der SVN-Coach sie nicht einsetzen. "Die Gesundheit geht vor. Es geht für uns um nichts, wir wollen nicht aufsteigen und spielen quasi um die goldene Ananas. Wir brauchen Tina gesund in der neuen Saison."
SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Kononova, Lorenz, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, V. Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 24. Januar 2017
Letzter Heimspieltag der Saison
Die Nienhäger Volleyballerinnen bestreiten am Sonntag, den 5. Februar ihr letztes Heimspiel der Saison und werden die Mannschaften MTV Gifhorn und GfL Hannover III in der Sporthalle am Europabad empfangen. Spielbeginn ist um 11 Uhr.
Es erwarten euch spannende, heiß umkämpfte Spiele und ein leckeres Buffet.
Kommt vorbei und bringt eure Freunde und Familien mit - es ist genügend Platz in der Halle ;-)
SVN verliert Spiel und Tabellenspitze
NIENHAGEN. Auch zwei Tage nach dem Spitzenspiel konnte Trainer Rolf Wagner die Niederlage nicht abhaken. "Die sitzt ganz schön tief. Damit habe ich ganz schön zu kämpfen", urteilte der Coach der Nienhäger Volleyball-Damen nach dem 0:3 (23:25, 25:27, 14:25) im Topspiel beim neuen Spitzenreiter USC Braunschweig. Durch die Nierderlage musste das SVN-Team die Spitzenposition abgeben. "Unsere Zielsetzung war vor der Saison sicherlich eine andere. Aber wenn man Meister werden kann, möchte man es dann auch schon werden", sagte er. Die Chancen, dass das mit dem Titel jetzt noch klappen könnte, bezeichnete Wagner als sehr gering. "Aus eigener Kraft können wir es auf jeden Fall nicht mehr schaffen."
Im Spiel gegen Braunschweig zeigte sein Team im ersten Satz durchaus eine ansprechende Leistung. Allerdings hatten die Nienhägerinnen mit den Angaben zu kämpfen. "Wir haben viele Aufschlagfehler gemacht. Die Punkte haben uns für einen Satzgewinn dann gefehlt", bedauert der SVN-Coach.
In Durchgang zwei schien sein Team der Partie eine Wende geben zu können. 23:17 führte Nienhagen bereits, schaffte es aber nicht, den Sechs-Punkte-Vorsprung ins Ziel zu bringen. "Wenn wir den Satz gewonnnen hätten, wäre das ganze Spiel anders gelaufen", bemühte Wagner den Konjunktiv. Aber als der dann doch verlorenging, war die Luft raus. In Satz Nummer drei war Braunschweig dann klar spielbestimmend.
SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, Schneeweiss, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 17. Januar 2017
Motiviert ins neue Jahr

Wir melden uns zurück aus der Winterpause und wünschen allen Volleyballern, Freunden und Fans ein frohes neues Jahr!   
Heute wird uns der USC Braunschweig das zweite Mal empfangen und wir werden alles geben um die Braunschweigerinnen ein weiteres Mal des Feldes zu verweisen

Die Cellesche Zeitung hat auch einen kleinen Vorbericht zum heutigen Spiel geschrieben:

SVN-Topduell erneut auswärts

NIENHAGEN. Das gab es schon einmal: Anfang Dezember reiste der SV Nienhagen in der Volleyball-Oberliga Frauen zum Topspiel gegen USC Braunschweig. Am Samstag (15 Uhr) treffen die beiden Kontrahenten erneut aufeinander. Und erneut wird die Partie in Braunschweig ausgetragen.

Mit einem 3:2-Sieg beim Tabellenzweiten hatte Nienhagen vor sechs Wochen die Spitzenposition bei den bis dahin unbesiegten Braunschweigerinnen verteidigt. Geht es nach SVN-Trainer Rolf Wagner, soll sich das Husarenstück wiederholen. "Wir sind Tabellenführer und wollen das auch bleiben", sagt der Coach.

Aber warum wird auch das Rückspiel zu euner Auswärtspartie für Nienhagen? Ausschlaggebend dafür ist eine Spielverlegung zu Beginn der Saison. Nachdem sich ein Team kurzfristig aus der Oberliga zurückgezogen hatte, strich der Staffelleiter kurzerhand den letzten Heimspieltag für den SV Nienhagen am 25. März und verlegte die dort eigentlich angesetzte Begegnung gegen Braunschweig auf den kommenden Samstag. Unglücklich ist das allemal - vielleicht sogar ungerecht. In Nienhagen trifft die Verlegung auch nicht unbedingt auf große Begeisterung. "Damit sind wir überhaupt nicht glücklich", sagt Wagner. Machen könne man dagegen aber nichts.

Dennoch geht das SVN-Team die Aufgabe mit Selbstvertrauen an. Allerdings auch mit Problemen. Denn mit Melanie Schneider (krank) sowie Nora Kristin Gehrke, Carina Kropp und Veronika Rössing (alle beruflich verhindert) fehlen gleich vier Spielerinnen. "Das ist für uns schon eine Schwächung", gibt Wagner zu. Aber das soll sein Team nicht vom Erfolgsweg abbringen. "Wir haben einen ausgeglichen besetzten Kader und fangen das auf. Ich glaube an meine Mannschaft", sagt er. "Natürlich hätte ich gern zu Hause gespielt. Aber nun müssen wir es eben da machen."

© Cellesche Zeitung: Freitag, 13. Januar 2017

Volleyball-Frauen des SV Nienhagen sind Herbstmeister

HERZBERG. Die Volleyball-Frauen des SV Nienhagen haben ihre eindrucksvolle Siegesserie in der Oberliga fortgesetzt. Beim Auswärtsspiel in Herzberg bezwangen die Nienhäger den Gastgeber VT Südharz mit 3:1 (25:18, 23:25, 25:22, 25:17). Damit sicherte sich der SVN die Tabellenführung und gewann die Herbstmeisterschaft. „Wir haben es geschafft, auf Platz eins zu kommen. Das macht uns ziemlich entspannt“, freute sich Trainer Rolf Wagner.

Dabei fiel dem SVN die Partie gegen den Tabellenvorletzten gar nicht so leicht. „Wir sind nicht in den Tritt gekommen und haben Fehler gemacht“, sagte Wagner. Die Abwehr wackelte und „auch im Angriff waren wir nicht druckvoll genug.“ Das Zusammenspiel auf dem Feld klappte für Nienhagen nicht wie gewünscht.

Die Südharzer nutzten dies aus und hielten souverän dagegen, sodass das Spiel ausgeglichen ablief. Den zweiten Satz entschieden die Gastgeber sogar für sich. „Da sind wir nervös geworden, wir wollten unbedingt gewinnen“, sagte Wagner. Trotz einiger Fehler gelangen den Gästen wichtige Punkte und Satzgewinne. Die Spielweise des VT Südharz hinterließ Eindruck. „Die spielen zu Unrecht so weit unten“, urteilte Wagner.

Nach der Weihnachtspause treffen die Nienhäger am 14. Januar in der heimischen Halle auf den Tabellenzweiten USC Braunschweig. Der SVN freut sich schon auf den direkten Konkurrenten. „Der Druck liegt bei Braunschweig, die wollen unbedingt aufsteigen. Wir versuchen, sie noch etwas zu ärgern“, kündigte Wagner an.


SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kropp, Lorenz, Lütjens, Przybyla, Rössing, Schneeweiss, Schneider, Schulz, Wagner.


© Cellesche Zeitung: Dienstag, 20. Dezember 2016

Überraschungscoup für SV Nienhagen
BRAUNSCHWEIG. Dieses Ergebnis hätte die Mannschaft des SV Nienhagen bereits vor dem Spiel gegen den Ligafavoriten USC Braunschweig in der Volleyball-Oberliga der Damen unterschrieben. Mit 3:2 (25:22/25:14/23:25/14:25/15:9) setzten sich die Spielerinnen von Rolf Wagner durch. \"Trotz der verlorenen Tabellenführung sind wir zufrieden mit dem Ergebnis. Das Team hat eine klasse Leistung gezeigt und die Punkte verdient\", resümiert der Coach.
Nienhagen dominierte die Begegnung  und entschied die ersten beide Sätze für sich. Im dritten Satz sah der SVN als der sichere Sieger aus. Doch beim Stand von 23:18 drehte sich das Spiel. \"Wir haben in der Phase zu viele Fehler gemacht\", erinnert sich Wagner.
Von dem Rückschlag ließen sich die Nienhägerinnen aber nicht unterkriegen und kämpften sich zurück in die Partie. Im entscheidenden Satz hatte der USC wieder keine Chance und der SVN belohnte sich für die starken Leistungen beim Favoriten.
SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, K. Rössing, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 06. Dezember 2016
SV Nienhagen übernimmt Tabellenspitze
NIENHAGEN. Trainer Rolf Wagner war auch 24 Stunden nach dem erfolgreichen Heimspieltag in der Volleyball-Oberliga noch immer aus dem Häuschen und schlichtweg begeistert. „Das war einfach nur super, super, super“, sagte der Coach. Damit meinte er in erster Linie nicht die Ergebnisse, sondern vielmehr die Leistungen seiner Mannschaft, die diese möglich machten. Sowohl gegen MTV Salzgitter (25:22, 25:15, 25:20) als auch gegen ASV 46 Göttingen (25:22, 25:22, 25:19) hatte es glatte 3:0-Erfolge gegeben. Das blieb nicht ohne Folgen: Nach fünf Saisonsiegen rangieren die Nienhägerinnen nach sechs Begegnungen an der Tabellenspitze.
„Die Mädels haben alles das umgesetzt, was wir im Training abgesprochen und erarbeiten haben“, kam Wagner aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Er, der normalerweise ziemlich kritisch mit den Vorstellungen seines Teams umgeht, fand dieses Mal überhaupt keinen Grund zur Klage. „Wir haben super angegriffen, super verteidigt, super geblockt und auch das Zuspiel stimmte“, lobte der SVN-Trainer.

Wie gut die Nienhäger Damen an ihrem zweiten Heimspieltag drauf waren, zeigte sich schon in der ersten Partie gegen Salzgitter. Gegen den Tabellenvierten ließ man sich im dritten Satz auch von einem Vier-Punkte-Rückstand nicht aus der Bahn werfen. Der Gegner, der von Wagner als „Gummiwand“ bezeichnet wird, weil er eine Vielzahl von Bällen zurückbringt und lange Ballwechsel liebt, schien im dritten Satz eine Aufholjagd eingeläutet zu haben. Doch dieses Mal ließ sich das SVN-Team nicht aus der Ruhe bringen, glich aus und verwandelte wenig später den Matchball. „Es war schön zu sehen, dass es auch anders geht“, so Wagner. „Normalerweise haben in der Vergangenheit die Gegner bei langen Ballwechseln die Punkte gemacht. Doch dieses Mal waren wir an der Reihe.“

Von der Tabellenführung will man sich in Nienhagen aber nicht allzu sehr unter Druck setzen lassen. „Es ist schön, dass wir da oben sind“, so Wagner. „Dadurch ist der Abstand zur unteren Region ein ziemliches Stück größer geworden. Wir sind unserem Ziel einen riesigen Schritt nähergekommen.“ Da stapelt der SVN-Trainer wohl ein bisschen tief. Das Ziel, nichts mit der Abstiegsfrage zu tun zu bekommen, dürfte längst schon erreicht sein.

SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Kropp, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, Rössing, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 29. November 2016

SVN fehlen zwei Siege bis zur Spitze
NIENHAGEN. Für die Oberliga-Volleyballdamen des SV Nienhagen steht am Sonntag ab 11 Uhr in der Sporthalle am Europabad der nächste Doppelheimspieltag an. Zuerst geht es gegen den Tabellennachbarn MTV Salzgitter, bevor im Anschluss die Partie gegen den Ligasechsten ASC 46 Göttingen auf dem Spielplan steht. " Trotz der Tabellenposition wird es an diesem Wochenende kein einfachse Spiel geben", so die Prognose von SVN-Trainer Rolf Wagner.
Mit zwei Siegen würden sich seine Damen vorerst auf den ersten Tabellenplatz setzen und dabei die noch ungeschlagenen Braunschweigerinnen hinter sich lassen. "Für jeden Trainer und Spieler ist es ein schöner Anreiz, die Tabellenführung zu übernehmen. Wir wollen aber erst mal so schnell wie möglich nichts mit den Abstiegsplätzen zu tun haben", gibt sich der Coach zurückhaltend.
MTV Salzgitter ist ein "alter Bekannter" für Nienhagen. Die Teams befinden sich auf Augenhöhe. Die Spiele gestalten sich meist ausgeglichen. Den Vorteil sieht Wagner aufgrund des Heimrechts auf Seite des SV Nienhagen.
Schwer einzuschätzen ist der zweite GEgner. Die Göttinger haben gerade erst zwei Spiele absolviert und befinden sich deshalb nur auf dem sechsten Platz. Ihren einzigen Saisonsieg holte der Gegner beim MTV Salzgitter. "Auf die müssen wir ein Auge haben und konzentriert zur Sache gehen. Dann bin ich mir sicher, dass wir beide Spiele für uns entscheiden können", sagt Wagner mit Selbstvertrauen. Der Kader ist gut gefüllt, bis zum jetzigen Zeitpunkt fehlt nur Veronika Rössing für die beiden Begegnungen.

© Cellesche Zeitung: Freitag 25. November 2016
Heimspieltag der 1. Volleyball-Damen am 27.11.16
Nach einem erfolgreichen Spieltag vergangenes Wochenende beim MTV Gifhorn fiebern die Damen vom SV Nienhagen nun ihrem zweiten Heimspieltag  entgegen. Am kommenden Sonntag, den 27.11.2016  um 11 Uhr empfangen die Nienhägerinnen die altbekannten Damen vom MTV Salzgitter und den Aufsteiger ASC 46 Göttingen in der Sporthalle am Europabad. Für Kaffee, Kuchen und den ein oder anderen Snack ist wie immer gesorgt.
Packt die Trommeln und Trompeten ein und kommt vorbei! :)
Zweiter Auswärtserfolg
GIFHORN. Es geht doch: Die Volleyballdamen des SV Nienhagen haben den vermeintlichen Angstgegner aus Gifhorn in der Oberliga überwunden. In einer sehr einseitigen Partie siegten die Spielerinnen von Trainer Rolf Wagner mit 3:1 (25:10/25:19/23:25/25:16) und feierten den zweiten Sieg in Folge. Mehr noch: Mit dem zweiten Auswärtssieg im zweiten Spiel haben die Damen eine bessere Auswärtsbilanz als in der kompletten vergangenen Spielzeit vorzuweisen. Mit drei Siegen aus vier Spielen stehen die Damen zurzeit auf dem dritten Platz, punktgleich mit dem Zweiten VSG Hannover, die allerdings ein Spiel mehr absolviert haben. "Wir wollen uns mit dem kommenden Spieltag auf den oberen Plätzen festsetzen", gibt Trainer Wagner als Ziel voraus.
Nach den vergangenen Spielen bemängelte Coach Wagner noch, dass ihm die Einheit auf dem Platz fehle. Nach dem Spiel gegen den MTV Gifhorn sah das allerdings schon etwas anders aus. "Besonders in den ersten beiden Sätzen hat mir das Spiel gut gefallen", schwärmt der Trainer. "Schwer getan haben wir uns dann allerdings im dritten Satz, wo wir nicht mehr unser Spiel durchgezogen haben". Dennoch kam zu keiner Zeit der Gedanke auf, dass die Spielerinnen die Partie nicht im Griff gehabt hätten.
Das gewonnene Selbstvertrauen soll auch mit in die kommenden zwei Heimspiele genommen werden. In der Sporthalle am Europabad gastieren dann der MTV Salzgitter und der ASC 46 Göttingen.

SV Nienhagen: Behrendt, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Kropp, Lorenz, Perkampus, Przybyla, Rössing, Schneider, Schulz, Stilke.

© Cellesche Zeitung: Dienstag 22. November 2016
Volleyballerinnen des SV Nienhagen: „Haben noch viel Arbeit vor uns“
Fast wäre der perfekte Saisonstart für die Volleyballerinnen des SV Nienhagen in der Oberliga geglückt. Doch im ersten Heimspielwochenende gab es einen Sieg und eine Niederlage. In der ersten Partie mussten die Damen des SVN eine knappe 2:3-Niederlage in fünf Sätzen gegen die VSG Hannover einstecken. Nachdem 3:0-Sieg im ersten Auswärtsspiel der Saison gab das Team von Trainer Rolf Wagner jetzt die ersten Sätze der neuen Spielzeit ab. „Wir haben noch zu viele Abstimmungsfehler in unserem Spiel. Daran müssen wir weiter hart arbeiten“, sieht Wagner als Gründe für die Niederlage.

NIENHAGEN. Gegen das Tabellenschlusslicht VT Südharz gelang den Spielerinnen hingegen der zweite 3:0-Erfolg in dieser Saison. Mit den beiden Ergebnissen reiht sich das Team hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer USC Braunschweig und der VSG Hannover auf den dritten Tabellenplatz ein. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Unser Ziel ist der vierte oder fünfte Tabellenplatz, dafür müssen wir aber noch einiges in unserem Spiel drauflegen“, erklärt Wagner mit Blick auf die kommenden Gegner.

Der Beginn der Partie gegen die VSG war vielversprechend. „Es war dennoch eher glücklich, dass wir in diesem Spiel zwei Sätze gewannen. Uns fehlte einfach der Zugriff in der Begegnung“, resümiert der Coach den Spielverlauf. Der erste Satz endete mit 25:19 für den SV Nienhagen. Im weiteren Verlauf der Partie sollte es ein Hin und Her werden. Nach dem Ausgleich durch die VSG ging Nienhagen nach einem ausgeglichenem dritten Satz mit 2:1 in Führung. Der SVN leistete sich allerdings zu viele kleinere Fehler, die vom Gegner gnadenlos ausgenutzt wurden – das Spiel drehte sich zugunsten der Gäste. Hannover war von da an die spielbestimmende Mannschaft und ließ mit 16:25 und 10:15 dem Gastgeber keine Chance, die Partie für sich zu entscheiden. „Obwohl wir den ersten Satz gewonnen haben, sind wir nicht wirklich in das Spiel gekommen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir unser eigenes Spiel durchgezogen hätten, anstatt das des Gegners mitzuspielen“, sieht der Coach kritisch.

Auch die zweite Vorstellung gegen den VT Südharz war eher ein Krampf. Dennoch ging der Sieg nach drei Sätzen an den SVN. Die Fehler zogen sich diesmal wie ein roter Faden durch das Spiel der Volleyballdamen. So gestaltete sich die Partie ausgeglichener, als es das Endergebnis widerspiegelt. „Ich habe meine Mannschaft schon besser erlebt. Ohne diese Fehler hätten wir beide Spiele gewonnen, da bin ich mir sicher“, ärgert sich der Trainer über die leichten Fehler. Bereits der erste Satz ging lediglich mit zwei Punkten Abstand (25:23) an Wagners Spielerinnen. Während der zweite Satz mit 25:18 wieder etwas deutlicher ausfiel, ging der dritte Satz nach 24:24 in die Verlängerung, die der SVN zu seinen Gunsten (26:24) entschied.

Trainer und Team haben jetzt drei Wochen spielfrei, bevor es dann mit einem Auswärtsspiel beim MTV Gifhorn weitergeht. Es gibt noch einiges zu tun für Coach Wagner, der sich ab dem kommenden Spiel eine Einheit auf dem Platz wünscht.

SV Nienhagen: Gehrke, Schneider, Przybyla, Behrendt, Kropp, Stilke, Lorenz, Perkampus, Jann-Vaimer, Schneeweiss, Giesbrecht, Lutjens, K. Rössing, V. Rössing.

© Cellesche Zeitung/Online-Artikel: Montag, 31. Oktober 2016


Heimspieltag der 1. Volleyball-Damen am 29.10.16
Seit dem letzten (erfolgreichen) :) Spieltag ist erst eine Woche vergangen, schon stehen die Volleyballerinnen des SV Nienhagen wieder in den Startlöchern.
Am Samstag, den 29.10.19 um 15 Uhr empfangen die Nienhägerinnen in der heimischen Sporthalle am Europabad die VSG Hannover und das Volleyballteam Südharz.
Neben spektakulärem Volleyball gibt es wie immer Kaffee und Kuchen und sonstige Leckereien. 
Kommt alle vorbei und unterstützt lautstark die Volleyballerinen des SVN!
CZ-Bericht: SVN-Volleyballerinnen starten perfekt in Saison
NIENHAGEN. Der Auftakt ist gelungen. "Ich bin zufrieden. Das war eine gute Leistung und ein gelungener Start in die Saison", freut sich Rolf Wagner, der Trainer der Volleyball-Oberliga Frauen des SV Nienhagen, nach dem 3:0 (25:15, 25:12, 25:18)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den Aufsteiger GfL Hannover III. Die Nienhäger Truppe präsentierte sich homogen, machte selber wenig Fehler und ließ dem Gegner eigentlich ein keiner Phase der Partie eine Chance.
Lediglich im dritten Satz ließ die Konzentration ein wenig nach. "Das müssen wir noch besser machen", sagt Wagner. "Auch wenn wir eine Partie vermeintlich im Griff haben, dürfen wir nicht nachlässig werden." Aber letztlich setzte sich die Wagner-Truppe mit ihrer Qualität durch. Sie machte selber Druck und zwang den Gegner so zu Fehlern.
Die SVN-Truppe hatte den Vorteil, dass die Saison schon ein paar Wochen alt ist, sie selber aber noch nicht antreten musste. "Da konnten wir uns schon mal den ein oder anderen Gegner anschauen."

SV Nienhagen: Behrendt, Gehrke, Giesbrecht, Jann-Vaimer, Kononova, Lorenz, Lütjens, Perkampus, Przybyla, Schneeweiß, Schneider, Schulz.

© Cellesche Zeitung: Dienstag, 25. Oktober 2016
CZ-Vorbericht: Saisonstart gegen Liga-Neuling
NIENHAGEN. Schon Anfang September hat die Saison in der Volleyball-Oberliga der Damen begonnen. Mit Verzögerung starten am morgigen Samstag endlich auch die Volleyballerinnen des SV Nienhagen mit einer Auswärtspartie beim Liga-Neuling GfL Hannover III in die neue Spielzeit.
Selbst nach etwa einem Vierteljahrhundert als Trainer in Nienhagen ist Rolf Wagner noch immer Feuer und Flamme für den Job - und er weiß lange genug, dass der Saisonstart meistens etwas holperig verläuft. "Wir haben personell einige Zu- und Abgänge. Da müssen wir jedesmal eine neue Mannschaft zusammenfügen. Und das erste Spiel ist immer am schwierigsten." Druck aber herrsche in der Mannschaft deshalb nicht, sagt Wagner. Nur die ganz natürliche Anspannung.
Zu der Stimmung im Team passen auch die Erwartungen an die kommende Spielzeit. "Absteigen wollen wir natürlich nicht, aufsteigen können wir uns aber finanziell auch nicht leisten", sagt der Coach. Mit dem fünften Rang haben  die Spielerinnen die vergangene Saison abgeschlossen - und damit auch ihre künftige Vorgabe gesetzt. "Wieder Platz fünf zu erreichen, wäre für und optimal!, so Wagner. So würden die Nienhägerinnen den "gefährlichen" siebten und achten Rängen entgehen, dem Abstiegs- beziehungsweise Relegationsplatz, der seit dieser Saison neu ist in der Liga.
Der SVN spielt seit rund zehn Jahren in der Oberliga und ist dort, wie Wagner saft, inzwischen "ein alter Hase". Viele Gegner sind der Mannschaft seit Langem bekannt, die Rollen zum Teil klar verteilt. "Braunschweig ist der Favorit für den Aufstieg", so der SVN-Coach, "die lassen wir ruhig ziehen".
Mit dem GfL Hannover III wartet nun ein bislang unbekannter Aufsteiger auf das Team. "Die sind schon ein ernst zu nehmender Gegner, dier wir nicht unterschätzen sollten", meint Wagner. Mit Respekt und viel Motivation startet Nienhagen also in die neue Spielzeit. Vielleicht klappt's diesmal ja mit einer besseren Auswärtsbilanz. Zuletzt hat der SVN nur eines von acht Auswärtsspielen gewonnen. Schon morgen können sie beweisen, dass sie es besser können.

Kader: Monika Behrendt, Nora Kathrin Gehrke, Elena Giesbrecht, Madlen Jann-Vaimer, Olga Kononova, Carina Kropp, Sonja Lorenz, Claudia Lütjens, Tina Perkampus, Ariane Przybyla, Kirsten Rössing, Veronika Rössing, Pascale Marie Schneeweiß, Melanie Schneider, Lara Schulz, Stephanie Stilke.
Trainer: Rolf Wagner / Frauke Wagner.

© Cellesche Zeitung: Freitag, 21. Oktober 2016
Let the games begin
Trotz des frühen Saisonstarts Anfang September durften wir, die 1. Damen bisher noch kein Spiel bestreiten, während manch andere Mannschaft der Oberligastaffel 2 bereits bis zu drei Spiele absolviert hat.
Vorteil für uns: Durch den verzögerten Start in den Spielbetrieb hatten wir die Gelegenheit uns auf unsere Neuzugänge Elena und Tina auf der Zuspielposition einzustellen. An dieser Stelle nochmal ein dickes 'HERZLICH WILLKOMMEN'!
Doch nun hat auch für uns das Warten ein Ende und wir starten am kommenden Samstag, den 22.10. in die Volleyballsaison 2016/17. Empfangen werden uns um 14 Uhr die 3. Damen der GFL Hannover in der Freien Waldorfschule in Hannover. Das Team hat sich in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Oberliga gesichert und wir freuen uns besonders auf die Premiere 'Nienhagen vs Hannover', da wir eine freundschaftliche Bande pflegen.
Aus der Babypause zurück begrüßen wir Madlen und Nora und auch Vroni hat ihre Verletzung auskuriert und ist wieder am Start :)
Diese Saison leider nicht dabei sind Anni (Fortbildung), Uli (Umzug nach Schduagert), Steffi (berufl. Gründe), Vanessa (Babypause) und Kerstin (Verletzung).
 
Oberligasaison 2015/16
Durchwachsene Saison 2015/16.

In der vergangenen Saison zeigten sich die 1. Damen des SV Nienhagen äußerst auswärtsschwach. So konnte über die gesamte Saison nur ein Sieg in fremder Halle beim SF Aligse eingefahren werden. Bei den Spielen vor heimischer Kulisse waren die Nienhägenerinnen hingegen wie ausgewechselt. Trainer Rolf Wagner konnte meist aus einem vollen Kader schöpfen, sodass bis auf die beiden Spiele gegen den USC Braunschweig und MTV Salzgitter alle Heimspiele gewonnen wurden. 
Der SVN beendete die Saison 2015/16 mit dem 5. Platz und erfüllte somit das angestrebte Saisonziel, dem Klassenerhalt in der Oberliga.